Notfälle : Nach Bombendrohung in Lübeck: kein Sprengstoff gefunden

Der Schatten eines Polizisten fällt auf ein Polizeiauto. /Archiv
Der Schatten eines Polizisten fällt auf ein Polizeiauto. /Archiv

Die Polizei hat am Montag in Lübeck nach einer Bombendrohung einen Gebäudekomplex mit Praxen und Beratungsstellen geräumt. Rund 150 Mitarbeiter und Patienten mussten nach Angaben eines Polizeisprechers das Gebäude vor dem Holstentor verlassen. Bei der Durchsuchung wurden keine gefährlichen Gegenstände gefunden, so dass die Sperrung am Nachmittag wieder aufgehoben werden konnte.

shz.de von
11. Februar 2019, 15:00 Uhr

Am Morgen war in einer Ergotherapiepraxis eine telefonische Bombendrohung eingegangen. Die Polizei durchsuchte das Gebäude mit sieben Sprengstoffspürhunden. Auch technische Einsatzkräfte und ein Höheninterventionsteam der Bundespolizei waren im Einsatz. Die Polizei ermittelt nach Angaben ihres Sprechers wegen der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung einer Straftat.

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