Notfälle : Hubschrauber Christoph Hansa: 2018 mehr als 1500 Notfälle

Ein ADAC-Hubschrauber der Luftrettung startet nach einem Einsatz. /Archiv
Ein ADAC-Hubschrauber der Luftrettung startet nach einem Einsatz. /Archiv

Der ADAC-Hubschrauber Christoph Hansa ist im vergangenen Jahr von seiner Basis in Hamburg-Bergedorf aus zu rund 1506 Notfällen gestartet - 93 Mal mehr als 2017. Dabei wurde mehr als 1200 Patienten geholfen, wie die ADAC-Luftrettung am Donnerstag in Hamburg mitteilte. Mit 65 Prozent war der häufigste Anforderungsgrund ein internistischer Notfall wie Herz- oder Kreislauferkrankungen. Unfälle im Haushalt, während der Freizeit oder beim Sport machten in neun Prozent der Fälle einen Abflug notwendig. Je sieben Prozent machten Verkehrsunfälle und neurologische Notfälle wie ein Schlaganfall aus.

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24. Januar 2019, 11:02 Uhr

Die restlichen zwölf Prozent entfielen auf Arbeits-, Schul- und Kinderunfälle sowie auf sonstige Notfälle. Mit 805 Flügen fand mehr als die Hälfte der Einsätze in Hamburg statt. 376 Mal ging es nach Niedersachsen, 300 Mal nach Schleswig-Holstein. 21 Mal war Mecklenburg-Vorpommern das Ziel, vier Einsätze lagen in Bremen.

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