Tanz : Das Ballett «Brahms/Balanchine» feiert Premiere in Hamburg

Ensemblemitglieder tanzen auf der Fotoprobe von 'Brahms/Balanchine' das Ballett 'Brahms-Schoenberg Quartet'.  /Archiv
Ensemblemitglieder tanzen auf der Fotoprobe von "Brahms/Balanchine" das Ballett "Brahms-Schoenberg Quartet".  /Archiv

Schwebende Eleganz und Schönheit pur an der Hamburgischen Staatsoper: Unter dem Titel «Brahms/Balanchine» haben zwei Ballette des Tanzgroßmeisters George Balanchine (1904-1983) am Sonntagabend das Premierenpublikum in ihren Bann gezogen. Am Ende gab es viel Jubel und minutenlangen Beifall.

shz.de von
10. Dezember 2018, 08:02 Uhr

Die beiden Choreografien zu Kompositionen von Johannes Brahms, «Liebeslieder Walzer» (1960) und «Brahms-Schoenberg Quartet» (1966), gestaltete ein großes Ensemble des Hamburg Ballett mit Tänzern wie Silvia Azzoni, Hélène Bouchet, Carsten Jung, Alexandre Riabko und Alexandr Trusch voller Schwung und Präzision. Ganz im Sinne des in Russland geborenen amerikanischen Neoklassizisten Balanchine vermittelte der Abend - ohne Geschichten zu erzählen - in erster Linie die reine Freude am Tanz.

Einstudiert hatten ihn die Ballettmeister Nilas Martins, Maria Calegari und Bart Cook. Es musizierte das Philharmonische Staatsorchester unter Leitung von Markus Lehtinen.

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