Feuer in St. Gertrud : Villa in Lübeck abgebrannt – ein Verletzter

Feuer in der Lübecker Roeckstraße: Die Löscharbeiten dauerten bis in den Montagmorgen an.
Feuer in der Lübecker Roeckstraße: Die Löscharbeiten dauerten bis in den Montagmorgen an.

Nach einem Feuer ist ein Mehrfamilienhaus in Lübeck einsturzgefährdet.

shz.de von
18. Mai 2015, 08:37 Uhr

Lübeck | Eine Villa im Lübecker Stadtteil St. Gertrud ist weitgehend abgebrannt. Der einzige Bewohner des dreistöckigen Hauses kam mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus, sagte ein Polizeisprecher am Montag.

Der Brand war am Sonntagabend aus zunächst unbekannter Ursache in der von dem 74-jährigen Mann bewohnten Erdgeschosswohnung ausgebrochen. Er konnte sich vor Eintreffen der Einsatzkräfte aus dem brennenden Haus retten. Als die Feuerwehr eintraf, brannte bereits das Dach in voller Ausdehnung. Das Gebäude sei einsturzgefährdet, sagte der Sprecher. Zur Höhe des Schadens lagen noch keine Schätzungen vor.

Die Löscharbeiten dauerten bis in den Montagmorgen an. In der Nacht wurden die Roeckstraße für die Löscharbeiten teilweise gesperrt. Da das Gebäude derzeit nicht betreten werden kann, können noch keine Angaben zur Brandursache gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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