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Europäisches Hansemuseum in Lübeck : Verdächtige Flaschen gefunden – Staatsschutz ermittelt

vom

Im April soll das G7-Treffen im Hansemuseum in Lübeck stattfinden. An der Baustelle fanden Anwohner zwei Flaschen mit dubiosem Inhalt.

Lübeck | Das Staatsschutzkommissariat der Lübecker Polizei ermittelt wegen zwei Flaschen mit dubiosem Inhalt, die am Montag in der Nähe der Baustelle des Europäischen Hansemuseums gefunden wurden.

Beschaffenheit und Ausstattungen ließen auf die Möglichkeit der Herstellung eines Molotowcocktails schließen, sagte ein Polizeisprecher. Im Hansemuseum soll am 14. und 15. April unter strengen Sicherheitsvorkehrungen das Treffen der G7-Außenminister stattfinden.

Anwohner hatten die beiden Flaschen am Morgen neben einer mobilen Toilette in unmittelbarer Nähe zur Baustelle entdeckt. Eine präparierte Seltersflasche aus Glas war mit einer unbekannten Flüssigkeit gefüllt. Die zweite Flasche ist nach Polizeiangaben aus Kunststoff und enthält laut Beschriftung einen handelsüblichen Brandbeschleuniger. Die Flüssigkeiten werden überprüft.

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erstellt am 16.Feb.2015 | 17:52 Uhr

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