Spannung vor Entscheidung über „Priwall Waterfront“

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04. September 2013, 00:33 Uhr

In der vergangenen Woche hat die Lübecker Bürgerschaft das millionenschwere Bauprojekt „Kailine“ versenkt. Jetzt wird mit Spannung auf die Entscheidung im städtebaulichen Wettbewerb „Priwall Waterfront“ gewartet. Am Freitag wählt das Preisgericht unter den unterschiedlichen Überarbeitungsvorschlägen den städtebaulichen Leitentwurf. Aufgerufen waren acht norddeutsche Architekturbüros das städtebauliche und freiraumplanerische Konzept für „Priwall Waterfront“ zu überarbeiten. Die Entscheidung wird am Montag, 9. September, verkündet. „Ich hoffe, dass wir ein überzeugendes Architekturkonzept küren und damit der Weg für das Priwall Waterfront Leuchtturmprojekt frei ist mit Promenade, Promenadenvillen und vielen touristischen Erlebnissen“, hofft Sven Hollesen, Vorstand der Planet-Gruppe, der auch Mitglied der Jury ist. Seit über fünf Jahren entwickelt die Gruppe in Kooperation mit der Stadtplanung Ideen und städtebauliche Konzepte für die Flächen rund um den Passathafen und am Kohlenhofkai. Diese Planungen sollen jetzt in dem städtebaulichen Wettbewerb ihren „letzten qualitativen Schliff“ kriegen. „Wichtige Etappen zur Realisierung von Priwall Waterfront wurden bereits erreicht“, sagt Bausenator Franz-Peter Boden. Ziel: Zwei gegenüberliegende Promenaden verbunden mit zwei Fährverbindungen verschmelzen zu einer großen Erlebnispromenade – das touristisches Alleinstellungsmerkmal von Travemünde/Priwall.



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