Lübeck : SEK-Einsatz: 27-Jähriger wollte sich mit Messern selbst verletzen

SEK-Beamte auf dem Weg zu einem Lübecker Wohnhaus, in dem sich ein junger Mann in verwirrtem Zustand befindet. Er wird überwältigt.
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SEK-Beamte auf dem Weg zu einem Lübecker Wohnhaus, in dem sich ein junger Mann in verwirrtem Zustand befindet. Er wird überwältigt.

Der Mann wurde in seinem eigenen Haus überwältigt. Seine Mutter hatte die Polizei gerufen.

shz.de von
04. Juli 2017, 19:38 Uhr

Lübeck | Am Dienstagmittag kam es in Lübeck zu einem Einsatz des Sondereinsatzkommando der Polizei. Ein offenbar psychisch verwirrter 27-Jähriger drohte sich mit Messern zu verletzen.

Seine Mutter rief um 12.27 Uhr die Polizei an. Beim Eintreffen der Beamten hielt sich sich schon nicht mehr in dem Haus auf. Ihr 27-jähriger Sohn lief im Obergeschoss des Hauses im Gothmunder Weg auf und ab, hielt zwei Messer in den Händen und zeigte sich der Ansprache durch die Polizeibeamten nicht zugänglich.

Er warf Möbelstücke die Treppe hinunter und hielt sich immer wieder ein Messer an den Hals und vor die Brust. Durch die zusätzlich angeforderten SEK-Beamten konnte der Lübecker gegen 16.30 Uhr bei einem Zugriff überwältigt werden. Er blieb unverletzt.

Der Lübecker wurden zur ärztlichen Untersuchung mit einem Rettungswagen in eine Lübecker Klinik gebracht.

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