Possehlbrücke: Es geht nun doch weiter

Das Bohrgerät ist mit zwei Wochen Verspätung an der Possehlbrücke eingetroffen.
Das Bohrgerät ist mit zwei Wochen Verspätung an der Possehlbrücke eingetroffen.

shz.de von
29. März 2017, 15:57 Uhr

Die Arbeiten an der Possehlbrücke gehen nun doch weiter. Mit zwei Wochen Verspätung traf das lang erwartete große Bohrgerät an der Trave ein. Es wurde sofort startklar gemacht, um die Verankerung für die Widerlager zu schaffen. Kleiner Trost für Lübecks genervte Autofahrer: Ab sofort kann der Baufortschritt auch beobachtet werden. Die Widerlager werden aufgebaut. Wenn sie fertig sind, kommt die zweispurige Fahrbahn. Der Hauptausschuss hat den zusätzlichen Kosten von 450  000 Euro für die Zweispurigkeit ab Dezember am Dienstag einstimmig zugestimmt. Inzwischen steht auch der Termin für die Aufstellung einer Ampel fest, die den wechselseitigen Verkehr ermöglichen soll. Sie wird am Montag, 24. April, in Betrieb gehen. Das ist der erste Tag nach den Osterferien.

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