Absage von Ryanair : Nur noch zwei Ziele ab Lübeck

Eine Ryanair-Maschine auf dem Flughafen Lübeck-Blankensee.
Eine Ryanair-Maschine auf dem Flughafen Lübeck-Blankensee.

Für die 93 Mitarbeiter des Lübecker Flughafens ist die Zeit der Entscheidung angebrochen. Die Juli-Gehälter sind noch sicher, was dann kommt ist völlig offen.

shz.de von
22. Juni 2014, 08:00 Uhr

Lübeck | Kündigungen, die Tags drauf – vorerst – wieder vom Tisch sind, Rätselraten um Investoren, eine Fluggesellschaft namens Ryanair, die Knall auf Fall schon im August und damit mitten in der Ferienzeit ihre Linien cancelt, dazu Kommunikationsstörungen aller Orten: Wer glaubte, die Stimmung am Flughafen Lübeck könne nach dem Abtauchen seines deutsch-ägyptischen Investors nicht schlechter werden, sieht sich im Irrtum. Dem Regionalflughafen geht es miserabel. Seine 93 zutiefst verunsicherten Mitarbeiter hoffen indessen auf die Weiterführung des Flugbetriebs. Das zeitliche Polster ist denkbar knapp. Gesichert sind noch die Juli-Gehälter.

Michael O’Leary, verhaltensorigineller Chef des irischen Billigfliegers Ryanair, hat nie Zweifel daran gelassen, worauf es ankommt. „Es ist mir verdammt egal, ob mich jemand mag“, ist von ihm überliefert. „Ich bin kein Träumer, Aerosexueller oder verhinderter Pilot, wie sie die Flugbranche bevölkern. Ich will Geld verdienen.“ Und Geschäftspartnern sagt er klipp und klar: „Wer mit uns zusammenarbeiten will, muss Kosten senken.“ Dass diese Pseudophilosophie mit der Praxis einhergeht, alles, was nichts einbringt, zu streichen, haben auch die Lübecker in der 14-jährigen Zusammenarbeit mit Ryanair erfahren. Noch vor fünf Jahren lockte O’Leary mit der phantastischen Aussicht, ein Drehkreuz an der Trave zu installieren und die damals 700.000 Passagiere eines guten Jahres auf zwei Millionen zu katapultieren. Zehn von elf Lübecker Destinationen bot der rührige Ire da noch an und machte den klammen Hanseaten den Mund mit Tausenden weiteren Arbeitsplätzen, bis zu 40 Fluglinien und drei stationierten Maschinen wässrig. Fünf schwierige Jahre später (2013 wurden 367 252 Passagiere gezählt) sind es mit Palma de Mallorca (Spanien) und den italienischen Zielen Pisa und Bergamo/Mailand gerade noch drei Ziele, die Ryanair von Lübeck aus anfliegt. Im August an sind auch die gestrichen. Zunächst hatte Ryanair diesen Schritt für den Winter-Flugplan vorgesehen; nun führt die Fluggesellschaft ins Feld, dass es schon im August keine Garantie für den Flugbetrieb mehr gebe. Vor dem Hintergrund des vorläufigen Insolvenzverfahrens hätten die Iren fehlende Planungssicherheit ins Feld geführt, heißt es vom Airport. Dort wie andernorts weiß jeder: Den Euro, der sich nicht garantiert vermehrt, gibt O’Leary nicht aus. „Wir probieren andere Möglichkeiten aus“, heißt es bei Ryanair. Andere Möglichkeiten sind beispielsweise drei neue Strecken, die es ab Bremen geben soll.

Gänzlich verwirrend ist die Aussicht auf Wiederaufnahme der drei Lübecker Ryanair-Destinationen im September und Oktober – sofern der Airport den Flugbetrieb garantieren kann. Man habe die Kunden informiert und wahlweise Erstattung der Preise oder Umbuchung der Flüge angeboten.

Während Airport-Gegner im benachbarten Groß Grönau den Ryanair-Rückzug als „Todesstoß“ bewerten, geht der Betriebsrat voller Hoffnung auf einen neuen Investor von einer Fortführung des Flugbetriebs aus.

Das Zeitfenster ist allerdings denkbar knapp. Die Gehälter für den Juli werden noch aus der Insolvenzmasse gezahlt. Was dann kommt, ist fraglich. Es würden Gespräche mit drei potentiellen Investoren geführt, sagt Insolvenzverwalter Klaus Pannen. Es gibt gar keine Interessenten, heißt es von anderen. Laut sagen will das keiner, und kaum etwas sonst sagt so viel über die Verunsicherung aus, wie der Drang zur Anonymität.

Pannen selbst hat diese Verunsicherung vergangene Woche kräftig befeuert, als er dem Betriebsrat die Entlassung aller 93 Mitarbeiter ankündigte. Was er dann als „reine Vorsichtsmaßnahme“ bezeichnet, veranlasste den Betriebsrat, umgehend das Arbeitsgericht einzuschalten. Ein Termin dort war ebenso schnell vom Tisch. Eine Einigung besteht im schwammigen Ziel, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu erhalten. Wie auch immer: Geglückte Kommunikation sieht anders aus. Und dass ein Airport, der nur noch zwei Flugziele zu bieten hat, keine 93 Mitarbeiter benötigt, ist nicht nur jedem möglichen Investor klar, sondern auch den Betroffenen.

Wie ist die Situation am Flughafen Lübeck?

Die Lage am Lübecker Flughafen ist undurchsichtig. Ein erster Investor ist abgetaucht, ein neuer war lange nicht in Sicht. Der Flughafen Lübeck hat Insolvenzantrag gestellt. Der Airport schreibt seit längerem rote Zahlen. Der ehemals städtische Flughafen war nach langem politischen Streit Ende 2012 vollständig privatisiert worden. Nach der Privatisierung gab es mehrere Initiativen zur Gründung von Regionalfluglinien, die aber alle mit Startschwierigkeiten zu kämpfen hatten. Notgeschäftsführer und Insolvenzverwalter verschaffen sich einen Überblick über die finanzielle Situation. Der Flugbetrieb geht zunächst weiter. Ein weiterer Tiefschlag erfolgte Mitte Juni: Am 16. Juni kündigt Ryanair den Rückzug aus Blankensee an. Die Anzahl der Zielflughäfen schrumpft damit drastisch - und das schon mitten in der Ferienzeit im August.

Warum steigt Ryanair aus?

Zunächst hatte Ryanair den Ausstieg für den Winter-Flugplan vorgesehen; nun führt die Fluggesellschaft ins Feld, dass es schon im August keine Garantie für den Flugbetrieb mehr gebe. Vor dem Hintergrund des vorläufigen Insolvenzverfahrens hätten die Iren fehlende Planungssicherheit ins Feld geführt, heißt es vom Airport. Michael O’Leary, Chef des irischen Billigfliegers Ryanair, gibt selbst zu: „Ich will Geld verdienen. Wer mit uns zusammenarbeiten will, muss Kosten senken.“ Noch vor fünf Jahren hatte er mit großen Plänen für Lübeck gelockt: mit zwei Millionen Passagieren, Tausenden weiteren Arbeitsplätzen, bis zu 40 Fluglinien und drei stationierten Maschinen.

Für Verwirrung sorgt die Aussicht auf Wiederaufnahme der drei Lübecker Ryanair-Destinationen im September und Oktober – sofern der Airport den Flugbetrieb garantieren kann. Man habe die Kunden informiert und wahlweise Erstattung der Preise oder Umbuchung der Flüge angeboten.

Ryanair stützt sich aber auch auf Alternativen nahe Hamburg. „Wir probieren andere Möglichkeiten aus“, heißt es bei Ryanair. Das sind beispielsweise drei neue Strecken, die es ab Bremen geben soll.

Wer ist der abgetauchte Investor?

Der Flughafen wurde im November 2012 an Investor Mohamad Rady Amar übertragen. Der ägyptische Geschäftsmann hat als einer von drei Bewerbern von der Bürgerschaft den Zuschlag bekommen und den Flughafen für einen symbolischen Preis von einem Euro übernommen. Bonität, Geschäftsvolumen und das vorhandene Vermögen wurden nach Angaben von Bürgermeister Saxe geprüft. Rady Amar hatte Investitionen in Höhe von 20 Millionen Euro für den Airport in Aussicht gestellt und als erste Amtshandlung im Januar 2013 die Gehälter der Flughafenangestellten erhöht. Geldgeber sollte der reiche Industrielle Adel Mohammed Alghanmi aus Saudi Arabien sein. Dieser trat in Lübeck allerdings nicht selbst in Erscheinung. Mit der Yasmina Flughafenmanagement GmbH wurde der Betrieb des Flughafens seit dem 1. Januar 2013 aufgenommen. Muttergesellschaft der Yasmina ist die 3-Y-Logistic und Projektbetreuung GmbH, an der Rady Amar Anteile besaß. Auf der Homepage des Unternehmens wird er allerdings noch im Impressum genannt.

Neuer Inhaber und gleichzeitig Geschäftsführer der Yasmina wurde der Berliner Geschäftsmann Adam Wagner. Sowohl Rady Amar als auch Adam Wagner sind offenbar untergetaucht und nicht zu erreichen. Der Berliner Geschäftsführer ist weitestgehend unbekannt. Sogar Briefe seien als „unzustellbar“ vom neuen Airport-Eigner Adam Wagner zurückgekommen. Neugierig hatte sich das Panorama-Team auf den Weg gemacht und folgte der Spur des letzten eingetragenen Airport-Eigentümers Adam Wagner über Berlin-Lichtenberg nach Polen, wo man zwar von ihm wusste, aber keine Telefonnummer nennen konnte. Auch der anonym befragte Prokurist zeigte sich ahnungslos. Längst liegt der Verdacht nahe, dass in Lübeck eine sogenannte illegale Firmenbestattung angegangen werden sollte – mit einem guten Ende für die Bestatter und einem bösen für das Unternehmen.

Welche Rolle spielen die Flughafengegner?

Die Firma 3-Y-Logistic und Projektbetreuung GmbH wollte den Flughafen ausbauen. Erste Pläne für ein neues Terminal wurden bereits vor einigen Monaten vorgestellt. Beim schleswig-holsteinischen Oberverwaltungsgericht sind vier Klagen gegen den 2009 erlassenen Planfeststellungsbeschluss anhängig. Die Entscheidung ist wegen personeller Engpässe beim Gericht schon mehrfach verschoben worden. Der rechtskräftige Beschluss ist Voraussetzung unter anderem für die Verlängerung der Start- und Landebahn sowie den Bau eines neuen Abfertigungsgebäudes. Ein Termin in dieser Woche wurde nach Bekanntwerden der neuen Entwicklung ausgesetzt.

Hätte man das Problem früher erkennen können?

Nach Angaben von Bürgermeister Saxe wurde der Investor vor der Übernahme geprüft. Dennoch hätte man skeptisch werden können, nachdem seit November 2013 die Pachtzahlungen der Yasmina Flughafenmanagement GmbH an die Stadt Lübeck ausstehen. Mehrere Mahnschreiben gingen an die Firma. Allerdings offenbar ohne Reaktion. Dies veranlasste Saxe jedoch monatlang nicht zum Handeln. Mitte April wurde überraschend bekannt, dass Investor Rady Amar seine Anteile an 3-Y-Logistic verkauft hat. Bürgermeister Saxe vermutet, dass im Firmenkonglomerat des ägyptischen Investors irgendetwas geschehen ist, das ihn wirtschaftlich aus der Bahn geworfen hat. Saxe: „Aber ohne ein Wort zu verschwinden, das ist schon schäbig.“

Wie viele Schulden haben sich angehäuft?

Seit sechs Monaten steht für Blankensee außerdem Pacht aus – etwa 189.000 Euro. Im April  wurde außerdem bekannt, dass der Investor des Flughafens der Stadt weiteres Geld schuldet. Dabei handelt es sich um eine Vorschusszahlung auf die Baugenehmigungsgebühr für ein geplantes Glasfaserwerk in Höhe von rund 45.000 Euro.

Wurde die Insolvenz verschleppt?

Die Lübecker Staatsanwaltschaft prüft in Zusammenhang mit dem Flughafen, ob es einen Verdacht auf Insolvenzverschleppung gibt. Das sei reine Routine, es gebe bislang keinen Anfangsverdacht, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Die Behörde schaue sich regelmäßig insolvente Firmen daraufhin an, ob und wann Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit erkennbar waren, sagte er. Nach der Insolvenzordnung müssen Geschäftsführer oder Gesellschafter einer GmbH spätestens drei Wochen nach der Zahlungsunfähigkeit Insolvenz anmelden.

Ist die Politik mitschuldig an der Misere?

Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe (SPD) gerät im Finanz-Dilemma um den Flughafen Blankensee in Bedrängnis. Vertreter von CDU und Grünen werfen ihm vor, schuld am Desaster zu sein, einige fordern seinen Rücktritt. Saxe habe bei der Übertragung des Flughafens an Investor Mohamad Raday Amar Fehler gemacht. Saxe kann darin keinen Fehler erkennen: „Wir haben damals von verschiedenen Stellen Auskünfte über ihn eingeholt, wir haben uns bei ihm selbst und bei Dritten informiert über seine Bonität, sein Geschäftsvolumen, das vorhandene Vermögen. Alle diese Auskünfte waren positiv und auch seine Pläne, die er entworfen hat, waren gut.“ Es habe damals keinen Hinweis darauf gegeben, dass so etwas passieren könnte, wie es jetzt passiert ist. Er vermutet, dass im Firmenkonglomerat des Investors irgendetwas geschehen ist, das ihn wirtschaftlich aus der Bahn geworfen hat. „Ich habe mir nichts vorzuwerfen. Im Vergabeverfahren habe ich nichts falsch gemacht“, sagte der Bürgermeister. Allerdings habe er die ausbleibenden Pachtzahlungen nicht ernst genug genommen. „Wir haben zwar jeden Monat eine Mahnung geschickt, doch im Nachhinein hätte ich das als Alarmsignal werten müssen“, räumte Saxe ein. „Hinterher ist man leider immer schlauer.“

Muss ich meinen Flug jetzt stornieren?

Nein. Der Flugbetrieb läuft zunächst normal weiter. Die Stimmung der rund 100 Beschäftigten des Flughafens ist nach wie vor gedrückt. „Bei uns herrscht nicht gerade Hochstimmung, aber wir sind froh, dass unsere Gehälter durch das Insolvenzgeld für die nächsten Monate gesichert sind“, sagte Airport-Sprecherin Jana Bahrenhop. Sollte Blankensee den Flugbetrieb wegen Insolvenz einstellen, hätten Ticketkäufer nach Angaben der Verbraucherzentrale Hamburg Anspruch auf Erstattung des Kaufpreises durch die jeweilige Fluggesellschaft. Bereits erworbene Flugscheine sollten nicht storniert werden, weil die Airlines in solchen Fällen lediglich Steuern und Flughafengebühren erstatten müssen.

Wie geht es den Mitarbeitern?

Flossen Gehälter für die Mitarbeiter schon im März verspätet, ist Zuverlässigkeit auch unter neuer Geschäftsführung nicht hergestellt. Die 93 zutiefst verunsicherten Mitarbeiter hoffen indessen auf die Weiterführung des Flugbetriebs. Das zeitliche Polster ist denkbar knapp. Gesichert sind noch die Juli-Gehälter.

Welche Bedeutung hat Blankensee für SH?

Der Lübecker Flughafen ist er größte Verkehrsflughafen des Landes. Im Jahr 2013 nutzten fast 370.000 Passagiere den Flughafen. Hauptsächlich bekannt wurde er wegen der Verbindung der irischen Billigfluglinie Ryan Air, die ihn als Airport Hamburg-Lübeck listet. Ryanair startete im Jahr 2000 mit Verbindungen nach London-Stansted. Wegen seiner Nähe zu Hamburg-Fuhlsbüttel hat sich der Airport aber nie zum ersten Anlaufpunkt für Reisende entwickelt.

2005 verkaufte die Stadt Anteile des defizitären Flughafens an die neuseeländische Gesellschaft Infratil, deren Ausbaupläne werden gestoppt, das Planfeststellungsverfahren scheitert. 2009 steigt Infratil aus, der Flughafen fällt an Lübeck zurück, die Kaufsumme – rund 27 Millionen Euro – muss rückerstattet werden. Als kein neuer Investor in Sicht kommt, beschließt die Bürgerschaft, den Flughafenausbau zu stoppen und den Betrieb zu schließen, wenn nicht innerhalb von drei Monaten ein neuer Träger gefunden ist. 2010 kippen die Lübecker per Bürgerbegehren den Bürgerschaftsbeschluss.

Die Bedeutung des Flughafens wird mit der Absage des irischen Billigfliegers Ryanair weiter sinken. Ryanair sollte laut Sommerflugplan 2014 nach Bergamo, Pisa und nach Palma de Mallorca fliegen. Wizz Air bedient den Flughafen Danzig sowie den Flughafen Kiew-Schuljany. Dem Flughafen bleiben ab Sommer nur noch zwei Ziele.

Wie geht es jetzt weiter?

Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe hofft auf eine Weiterführung des in Turbulenzen geratenen Flughafens der Hansestadt. Er vertraue darauf, dass das Unternehmen mit Hilfe des Insolvenzverwalters zu einem geordneten und wirtschaftlich gesicherten Betrieb zurückfindet. Wie es mit dem Regionalflughafen weitergeht, der nach dem plötzlichen Ausstieg des deutsch-ägyptischen Geschäftsmannes Mohamad Rady Amar und seines saudi-arabischen Geldgebers in Not geratenen ist, ist ungewiss. Sowohl die hoch verschuldete Hansestadt als auch das Land Schleswig-Holstein haben eine Übernahme bereits abgelehnt. Der vorläufige Insolvenzverwalter für den Lübecker Flughafen hat seine Arbeit aufgenommen. Der Elmshorner Rechtsanwalt Klaus Pannen verschaffte sich zusammen mit dem Notgeschäftsführer Siegmar Weegen einen ersten Überblick über die Situation. Es geht um die Frage, ob sich der Flughafen noch wirtschaftlich führen lässt oder ob das Aus unausweichlich ist. Pannen war vom Amtsgericht Lübeck zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Auch wenn er den Flughafen gerne erhalten sähe, will sich Bürgermeister Saxe nicht in die Suche nach einem neuen Investor einschalten. „Das Insolvenzrecht sieht nicht vor, dass sich unbeteiligte Dritte in das Verfahren einschalten. Schließlich gehört der Flughafen nicht mehr der Stadt“, sagte er. „Wenn die Insolvenzverwaltung mich jedoch um Hilfe bittet, gehe ich gerne Klinken putzen“, sagte Saxe.


 
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