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Neun Flüchtlinge ergreifen Flucht

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Ein Busfahrer rief die Polizei an, weil sich am Hamburger ZOB eine größere Anzahl von Personen, die den Bus eingestiegen waren, sich „merkwürdig“ verhalten habe. Der Bus befand sich zum Zeitpunkt des Telefonats schon kurz vor dem Lübecker ZOB und sollte weiter über Puttgarden in Richtung Skandinavien fahren. In Lübeck wurde eine Streife der Bundespolizei zur Klärung des Sachverhalts um Unterstützung gebeten. 13 Reisende in dem Bus konnten sich nicht ausweisen und sollten mit in die Dienststelle kommen. Neun Personen liefen weg, sechs konnten kurz darauf durch Bundes- und Landespolizei wieder in Dienststellen gebracht werden. Drei blieben flüchtig. Bei den 13 Personen handelte es sich um einen Libyer sowie zwölf Menschen aus Eritrea. Sie brachten beim Kriminaldauerdienst und der Bundespolizei überwiegend Schutzersuchen vor und wurden an eine Erstaufnahmeeinrichtung weitergeleitet.

Reifen zerstochen



Gegen 23 Uhr war am Mittwoch der erste zerstochene Reifen entdeckt worden. Am nächsten Tag lagen der Polizei Travemünde weitere Anzeigen vor. An einem Wohnmobil und einem Honda waren ebenfalls Reifen aufgeschlitzt worden. Alle drei Fahrzeuge waren im Teutendorfer Weg abgestellt zwischen den Einmündungen Molwostraße und Wiborgstraße abgestellt. Die Polizei bittet um Hinweise unter (0451) 1310.

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