Lübecks spannendste Nacht

Die 2. Lübecker Nacht der Labore zieht morgen von 18 bis 24 Uhr Jung und Alt in den Bann

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12. Juni 2014, 14:33 Uhr

Nach erfolgreicher Premiere im Wissenschaftsjahr 2012 öffnen erneut zahlreiche Labore ihre Türen. Erstmals ist die Musikhochschule dabei, wenn am Sonnabend die „Lübecker Nacht der Labore“ zu einer Entdeckungsreise durch die Wissenschaftsstadt einlädt. Eintritt ist frei.

Wie funktioniert ein medizinisches Labor? Was wird in einem Kriminalistik-Labor erforscht? Wie viel Forschung steckt in Marmelade? Wie funktioniert ein Brandversuch? Antworten auf diese und weitere spannende Fragen erfahren die Besucher von 18 bis 24 Uhr im Rahmen von Führungen, Vorträgen, Experimenten und Präsentationen. Forschungsorte sind unter anderem das Kriminalistik-Labor der Fachhochschule des Bundes, Fachbereich Bundespolizei, die Musikhochschule Lübeck und der BioMedTec Wissenschaftscampus mit Uni und Fachhochschule. Als Unternehmen beteiligen sich die Schwartauer Werke GmbH, Euroimmun AG und die Laborärztliche Gemeinschaftspraxis.

„Lübecker Forschungstätigkeit ist naturwissenschaftlich geprägt und findet maßgeblich in Laborumgebungen statt. Der besondere Charakter dieser Forschungstätigkeit, die der Öffentlichkeit sonst eher verschlossen ist, wird in dieser Nacht präsentiert“, erläutert Wissenschaftsmanagerin Dr. Iris Klaßen das Motto. „Es wird Lübecks spannendste Nacht des Jahres, in der wir dank der breiten Unterstützung von Wissenschaftlern und Mitarbeitern aus Hochschulen und Unternehmen die Welle Wissenschaft über die Stadtgrenzen hinaus tragen“, so Klaßen. Ein kostenloser Bus-Shuttle mit einem „Nacht der Labore“-Schriftzug bringt die Besucher ab 18 Uhr im 20-Minuten-Takt von Ort zu Ort, von Labor zu Labor.

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