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Lübecker Baum-Naturdenkmale erhalten Pflege

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Der Bereich Stadtgrün und Verkehr lässt noch bis zum 18. Dezember pflegerische Arbeiten an den städtischen Baum-Naturdenkmalen durchführen. Es handelt sich in diesem Fall um Bäume, die aufgrund ihres Alters oder ihrer Seltenheit von der Unteren Naturschutzbehörde der Hansestadt Lübeck als Naturdenkmal ausgewiesen worden sind. „Die Arbeiten sind zur Erhaltung der Bäume sowie zur Verlängerung ihrer Lebenszeit erforderlich“, heißt es in der Mitteilung der Hansestadt Lübeck. Unter anderem sind die bis zu 300 Jahre alten Eichen auf dem Jerusalemsberg davon betroffen. Auf dem Jerusalemsberg endet alljährlich im März der älteste Kreuzweg Deutschlands. Die Eichen und Linden unweit des Burgfeldes wurden 1735 und 1835 gepflanzt und sind mächtige Baumgestalten. Die Arbeiten werden von einer Fachfirma für Baumpflege vorgenommen und von einem „vereidigten Baumsachverständigen“ begleitet.

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