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Lübeck wirbt jetzt auch in Hamburg

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Kampagne für Olympia gestartet auf 196 Großplakatflächen

Zusammen geht’s besser: Hansestadt Lübeck, Industrie- und Handelskammer zu Lübeck (IHK), Kaufmannschaft zu Lübeck, Travemünder Woche gGmbH und die Lübeck und Travemünde Marketing GmbH (LTM) drücken die Daumen für Olympische und Paralympische Spiele in der Hansestadt Hamburg.

Auf 196 Großplakatflächen wirbt Lübeck im Hamburger Stadtgebiet unter dem Motto „Gemeinsam Segel setzen“ für grandiose Spiele in der Hansestadt Hamburg und Austragung der Segelwettbewerbe in Travemünde.

Der Zeitpunkt für Vorstellung der Plakate am Dienstag ist bewusst gewählt worden: Die Plakate hängen in Hamburg bis zur Forsa-Umfrage zu Olympia am 22. Februar, um der Bevölkerung zu zeigen, dass auch die Hansestadt Lübeck die Hamburger Olympiabewerbung unterstützt. Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe (SPD) erklärt den Lübeck-Auftritt: „Wir wollen den Hamburgern zeigen, dass wir ihrer großartigen Hansestadt für Olympia die Daumen drücken und Hamburg den Zuschlag des DOSB zur Austragung der Spiele erhält. Olympia gehört nach Hamburg, weil Weltoffenheit und Toleranz hanseatische Tugenden sind. Und Hamburgs Bewerbung besticht durch Nachhaltigkeit und ökologische Vernunft, wie es das IOC einfordert.“

Lübecks IHK-Präses Friederike C. Kühn betont: „Wir sind Feuer und Flamme für Hamburg, weil Spiele in der Metropolregion für uns alle ein großer Gewinn sind und die gesamte Region beflügeln werden. Mit Travemünde als erstklassigem Segelstandort wollen wir gern unseren Beitrag leisten.“ Michael Weiß, Präses der Kaufmannschaft zu Lübeck, ergänzt: „Lübeck und Hamburg verbinden nicht nur die gemeinsame hanseatische Tradition und Geschichte; Travemünde ist schon lange die Badewanne Hamburgs.“

Auch für LTM-Geschäftsführer Christian Lukas ist bereits heute klar: „Olympia in Hamburg, wo sonst! Weltstadt, großartiger Gastgeber und eine wunderbare Lebensqualität zeichnen diese Stadt aus.“

Frank Schärffe, Geschäftsführer der Travemünder Woche, kann immer nur wieder betonen: „Die Geburt der Travemünder Woche geht auf einen Segelwettstreit zweier Hamburger Kaufleute im Jahr 1888 zurück. Warum soll Hamburg dann nicht auch die Olympischen Segelwettbewerbe in Travemünde veranstalten?“

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