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Lübeck: 125 Jahre Marienkrankenhaus

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Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Über viele Jahrzehnte war es die Geburtsklinik der Hansestadt, und Nonnen gaben im Backsteingebäude an der Parade – einen Steinwurf vom Dom entfernt – den Ton an. Wie sah ein Behandlungszimmer vor Jahrzehnten aus? Wie liegt es sich in einem Patientenbett? Und was gibt es für neue medizinischen Entwicklungen? Ein interessantes Programm rund um den 125. Geburtstag des Marien-Krankenhauses versprechen die Organisatoren des Festkommitees am kommenden Sonnabend.

„Für jeden ist etwas dabei: Ob Facharzt oder werdende Mutter“, sagt Andrea Hasenjäger vom Qualitätsmanagement der Innenstadt-Klinik. Am Tag der offenen Tür gibt es von 11 bis 17 Uhr nicht nur Blutdruckmessen und Probeliegen in einem Patientenbett. Auch Vorträge von Fachärzten stehen ab 11.30 Uhr auf dem Programm. Themen sind unter anderem „Die Verkleinerung der Gaumenmandeln“ bis hin zu „Die Sorge mit der Fürsorge – urologsiche Krebsvorsorge“. Dazu wird ein OP-Saal geöffnet sein und Mitarbeiter zu Fragen bereitstehen. Hemmschwellen abbauen und Interesse gegenüber medizinischen Themen wecken möchte auch die Infostände zum Leistungsspektrum der Klinik – angefangen von der HNO-Chirurgie bis hin zur Kooperation mit der Uniklinik. Ein Hingucker wird am Tag der offenen Tür ein begehbares, fünf mal sechs Meter großes Modell sein, das über das Ohr informiert. Aber auch für Kinder gibt es viele Aktionen: So können die Steppkes ihr Kuscheltier in der Teddyklinik verarzten lassen. Die Jazzcombo des Katharineums und „Wir sind Jazz“ geben dem Tag einen musikalischen Rahmen.






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erstellt am 05.Sep.2013 | 00:36 Uhr

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