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Kahlschlag am Holstentor muss sein

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

„Das wird in der kommenden Zeit etwas kahl am Holstentor aussehen“, sagt Dr. Stefan Klotz, Leiter des städtischen Bereichs Stadtgrün und Verkehr. Eigentlich sollte der Rückschnitt bereits 2014 erfolgen wurde aber wegen des Hansetages verschoben. Besonders betroffen sind die Eiben. „Sie sind verkahlt und bekomen einen Verjüngungsschnitt“, sagt Klotz. Als einziges Nadelholz treibt die Eibe auch aus dem Altholz wieder aus. Das dauert allerdings seine Zeit. Die städtischen Gärtner rechnen damit, dass die Eiben erst in drei Jahren wieder komplett dicht sind.

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