Bombendrohung gegen Gerichte : Entwarnung nach Evakuierung in Lübeck: Kein Sprengstoff-Fund

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Die Polizei riegelt das Gebiet ab.

Landgericht und Amtsgericht waren weiträumig abgesperrt. Sprengstoffhunde suchten vergeblich nach Explosivem.

shz.de von
15. Mai 2018, 14:08 Uhr

Lübeck | Zwei Gerichtsgebäude in Lübeck sind am Dienstag wegen einer Bombendrohung evakuiert worden. Das Landgericht und das Amtsgericht in der Travemünder Allee und der Schwartauer Allee seien weiträumig abgesperrt, teilte die Polizei vormittags mit. Alle Mitarbeiter und Besucher hätten die Gebäude schnell und geordnet verlassen, der Dienstbetrieb sei eingestellt, sagte ein Gerichtssprecher. Über die Hintergründe der Drohung machte die Polizei zunächst keine Angaben. Aus dem ganzen Land wurden elf Sprengstoffhunde angefordert, die gegen 11 Uhr im Gebäude des Landgerichts ihre Sucharbeit aufnahmen.

Insgesamt waren über 40 Polizeibeamte im Einsatz. Doch weder die Hunde noch die Beamten konnten einen verdächtigen Gegenstand finden. Gegen 14 Uhr gab die Polizei, die die Bevölkerung über Twitter auf dem Laufenden hielt, Entwarnung.

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