Die Weihnachtsstadt des Nordens im Lichterschein

Mit dem Fahrstuhl kam der Nikolaus für die Kinderschar vom Petri-Kirchturm herab. Dann ging es weiter zum Klingenberg, von dort wurde offiziell die Lübecker Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet.
Mit dem Fahrstuhl kam der Nikolaus für die Kinderschar vom Petri-Kirchturm herab. Dann ging es weiter zum Klingenberg, von dort wurde offiziell die Lübecker Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet.

Eröffnung der Weihnachtsmärkte mit dem traditionellen „Adventsleuchten“ und Nikolaus vom Kirchturm

shz.de von
26. November 2014, 18:59 Uhr

Die Buden auf dem Markt sind seit Montag geöffnet, aber so richtig weihnachtlich ist es erst jetzt: Um 16.30 Uhr am Mittwoch wurden mit dem Gottesdienst „Adventsleuchten“ in St. Marien die Lübecker Weihnachtsmärkte offiziell eröffnet. Die Lübecker Knabenkantorei unter Leitung von Michael D. Müller, die Pastoren Annegret Wegner Braun und Robert Pfeifer gestalteten den Gottesdienst. Danach zogen die Lichterbringer vom Kohlmarkt weiter zur St. Petri-Kirche, um hier den traditionellen Kunsthandwerkermarkt zu eröffnen und den Nikolaus zu empfangen, der diesmal vom eingerüsteten Kirchturm per Fahrstuhl herabkam. Anschließend begab sich der Prozessionszug zum Klingenberg, wo die Kinder das Kommando zum Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung gaben.

Hinter der „Weihnachtsstadt des Nordens“, wie Lübeck sich stolz nennt, steht seit zehn Jahren eine Kooperation aus städtischer Lübeck-Travemünde Marketing GmbH (LTM), Schaustellern, Marktbeschickern, Kirchen, Museen und Vereinen. „Diese Kooperation, die das Rahmenprogramm und den Service für die Besucher Jahr für Jahr weiter entwickelt, hat sich bewährt. Das zeigt die Resonanz aus dem In- und Ausland“, sagte Lukas. Er erwartet deutlich mehr als eine Million Besucher.

TIPP: Der Kunsthandwerkermarkt in St. Petri – zu erreichen auch über die Holstenstraße – ist bis zum 21. Dezember täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet.


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