zur Navigation springen

Die Kanaltrave hat wieder die Richttiefe

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Die Baggerarbeiten in der Bundeswasserstraße Kanaltrave sind nach zwei Jahren jetzt abgeschlossen. Der Berufs- und Sportschifffahrt auf der gesamten Kanaltrave und dem nördlichen Teil des Elbe-Lübeck-Kanals steht nun wieder ein ausreichend tiefes Fahrwasser zur Verfügung. Das heißt, der Richttiefe entsprechend weist die Fahrrinne bei mittlerem Wasserstand auf 22 Metern Breite eine Wassertiefe von drei Metern auf. Im Abschnitt zwischen der Schleuse Büssau und dem Klughafen wurden in den vergangenen zwei Jahren insgesamt 60  000 Kubikmeter Sediment entnommen und in der Umlagerungsstelle Lübecker Bucht abgelagert. Die Bauleistung wurde im Auftrag des Wasser- und Schifffahrtsamtes Lübeck von einem spezialisierten und erfahrenen Unternehmen ausgeführt. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme betragen rund zwei Millionen Euro.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen