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Die Hansestadt setzt sich ins rechte Licht

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Noch ist der Lichtleitplan der Stadt nicht komplett umgesetzt, doch es gibt schon Kritik: „Warum gibt es am Hansemuseum Halogen-Metalldampflampen mit strahlend weißem Licht (Foto), am Lindenplatz aber die Natriumdampf-Hochdrucklampen mit ihrem geringen Farbspektrum. Dort ist die Sicherheit durch helles Licht eher notwendig“, meint Ute Friedrichsen (SPD) im Bauausschuss. Lübecks Hauptstraßen haben ein einheitliches Bild mit dem gelben Licht, so die Bauverwaltung. „Für die Hauptverkehrsstraßen außerhalb der Altstadt werden einheitlich Leuchten mit Natriumdampf-Hochdrucklampen verwendet. Sie haben lange Lebensdauer, geringe Frühausfallrate und hohe Lichtausbeute und folglich eine hohe Energieeffizienz.“ Außerdem kosteten sie in der Anschaffung nur ein Viertel des Preises der Lampen am Hansemuseum. Eine Änderung des Farbkonzeptes werde es nicht geben. Entscheidend sei die Lichtleistung und nicht die Farbwiedergabe. Das weiße Licht diene nur dem Sehkomfort. Es werde nur an repräsentativen Bereichen eingesetzt.

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