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Lübeck

19. August 2017 | 02:27 Uhr

Der Verkehr darf fließen

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Großflächiger Straßenumbau für das Hansemuseum an der Untertrave geht in die Endphase

Das Hansemuseum wirft seine Schatten voraus. Seit elf Monaten laufen die Bauarbeiten an der Untertrave / Ecke Kanalstraße. Jetzt ist ein Ende der Sperrungen absehbar. Am Wochenende soll die neue Asphaltschicht aufgetragen werden. Dafür wird der Bereich ab Freitag komplett gesperrt.

Seit Monaten gibt es Verkehrsbehinderungen unweit der Hubbrücke. Die Straße „An der Untertrave“ wurde zur Einbahnstraße erklärt, und seit März 2014 ist die Kanalstraße nur in Richtung Hüxtertor befahrbar. Auch Radfahrer und Fußgänger mussten in diesem Bereich erhebliche Umwege in Kauf nehmen.

Wie der Bereich „Stadtgrün und Verkehr“ der Hansestadt Lübeck nun mitteilt, näheren sich die Straßenbauarbeiten im öffentlichen Verkehrsraum dem planmäßigen Ende. Daher wird der genannte Straßenbereich von diesem Freitag, 22. August, ab 6 Uhr morgens bis einschließlich Montag, 25. August, um 7 Uhr morgens für den Verkehr vollständig gesperrt. Die Vollsperrung erstreckt sich auf der Untertrave von „Kleine Altefähre“ bis zur Hubbrücke, die Hubbrücke selbst und in der Kanalstraße zwischen Rosenpforte und Hubbrücke sind ebenfalls nicht befahrbar.

Die Vorbereitungen zur Inbetriebnahme der Signalanlagen werden ebenfalls zurzeit getroffen. Am Sonntag, 24. August, sollen dann die Fahrbahnmarkierungen aufgetragen werden, so dass im Laufe des Montags die Verkehrsumstellung erfolgen kann. Der Verkehr kann dann wieder in beide Richtungen aus der Untertrave in die Kanalstraße beziehungsweise Richtung Hubbrücke fahren.

Bis zum Abschluss der gesamten Straßenbauarbeiten auch außerhalb der Fahrbahnen am 31. Oktober ist aber immer noch mit – wenn auch geringfügigen – Verkehrsbeeinträchtigungen durch die Arbeiten und dem damit zusammenhängenden Baustellenverkehr an der Busparkfläche und den Gehwegen bzw. Nebenanlagen zu rechnen.

Da die angekündigte Asphaltierung des Einmündungsbereiches stark wetterabhängig ist, richten sich die Arbeiten nach der Niederschlagvorhersage; bei Regen können sie sich also auch verschieben.

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