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Der Goldene Sod verliert sein Wasser versickert

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Der Künstler Johannes Michler hat der Stadt 1991 den „Goldenen Sod“ geschenkt. Der Brunnen in der Breiten Straße (Ecke Mengstraße, unweit Buddenbrookhaus) will an die Zeit erinnert, als sich die Lübecker aus offenen Brunnen versorgten, genau an dieser Stelle. Im vergangenen Jahr war er kaum in Betrieb, in diesem Jahr noch überhaupt nicht. Der Grund: Das Wasser verschwindet spurlos.
„2015 ist festgestellt worden, dass der Brunnen stark erhöhten Wasserverbrauch hat“, berichtet die Stadtverwaltung: „Durchgeführte Maßnahmen zur Senkung des Wasserverbrauches haben jedoch nicht das gewünschte Ergebnis gehabt, die Wasserverluste waren noch zu hoch. Eine Lokalisierung der Fehlerursache war nicht möglich, weshalb der Brunnen im letzten Jahr weitgehend still stand.“ Über die Wintermonate wurde ein Konzept für den kompletten Neuaufbau des Brunnens erarbeitet. Spätestens Mitte August soll das Wasser wieder sprudeln.




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