Einsatz in Lübeck : Amokläufe und Geiselnahmen: Die Polizei übt den Ernstfall

Die Polizei stellt sich auf die veränderte Sicherheitslage ein. /Symbolfoto

Die Polizei stellt sich auf die veränderte Sicherheitslage ein. /Symbolfoto

Rund 50 Beamte trainierten in einem leerstehenden Schulgebäude den Ablauf außergewöhnlicher Einsätze.

shz.de von
13. März 2018, 17:23 Uhr

Lübeck | Einsatzkräfte von der Polizei und der Berufsfeuerwehr haben am Dienstag in Lübeck den Einsatz bei Amokläufen und Geiselnahmen geübt. Schauplatz der Übung war ein leerstehendes Schulgebäude, teilte die Polizei mit. Ziel der Übung sei es gewesen, mit Beamten des Einzeldienstes lebensbedrohliche Einsatzlagen in unbekannten Gebäuden zu üben.

Die Polizeidirektion Lübeck stelle sich auf die veränderte Sicherheitslage ein, sagte deren Leiter Norbert Trabs. Übungen wie diese seien erforderliche Bausteine, um sich auf eine hoffentlich nie eintretende Lage vorzubereiten, sagte Trabs.

An der mehrstündigen Übung nahmen rund 50 Polizisten sowie Kräfte der Lübecker Berufsfeuerwehr teil.  

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen