Sport : Viel Planerei für den Formel-1-Rennkalender

Rennfahrer Nico Rosberg geht am Wochenende wieder in Ungarn auf die Rennstrecke. Er hat gute Chancen auf den Weltmeistertitel.
Rennfahrer Nico Rosberg geht am Wochenende wieder in Ungarn auf die Rennstrecke. Er hat gute Chancen auf den Weltmeistertitel.

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26. Juli 2014, 01:35 Uhr

Erst letzten Sonntag rasten Nico Rosberg, Sebastian Vettel und die anderen Rennfahrer in Deutschland über die Rennstrecke. Nur sieben Tage später ist es schon wieder so weit: Das Rennen in dem Land Ungarn steht an.

Oft liegen zwischen den einzelnen Rennen zwei Wochen Abstand. Manchmal, wie jetzt, ist es aber nur eine Woche. Warum das so ist? Die ganzen Rennen einer Saison aufeinander abzustimmen, ist viel Planerei. Zum Beispiel hängt vieles davon ab, wie weit Länder voneinander entfernt liegen. Von Deutschland nach Ungarn können die Teams Rennwagen und andere Sachen recht schnell bringen.

In der Planung muss berücksichtigt werden, ob eine Rennstrecke überhaupt frei ist. Das Wetter zu einer bestimmten Jahreszeit in einem Land spielt genauso eine Rolle.

Doch das ist noch nicht alles: An das Fernsehen denkt man auch beim Planen. Denn ein Rennen sollte nicht ausgerechnet dann im Fernsehen laufen, wenn ein anderes großes Ereignis übertragen wird. Schließlich wollen die Fernsehsender, dass möglichst viele Zuschauer einschalten. So kommt es, dass mal eine Woche zwischen den Rennen liegt und mal zwei.

Nach dem Rennen in Ungarn dauert es sogar vier Wochen, bis die Rennfahrer wieder loslegen. Denn im August steht die Sommerpause an.

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