Radweg statt Autospur

So fühlen sich Radfahrer sicher: Wenn sie einen Radweg für sich haben.
So fühlen sich Radfahrer sicher: Wenn sie einen Radweg für sich haben.

shz.de von
28. August 2018, 14:50 Uhr

Radfahren kann ganz schön kompliziert sein. Gerade in großen Städten sind Radwege oft ziemlich eng. Oder sie sind uneben, zum Beispiel weil Bäume mit ihren Wurzeln von unten den Boden anheben. Manchmal gibt es sogar gar keine Radwege. Eine Umweltschutz-Organisation findet: Das soll sich ändern. Um neue Radwege zu bauen, könnte man den Autos eine Spur wegnehmen. „In deutschen Städten bekommen Autos viel zu viel Platz“, sagt eine Verkehrs-Expertin der Organisation.

Die Expertin meint, dass Radwege immer getrennt sein sollen von Autospuren und Fußwegen. Es sei also keine gute Lösung, einfach auf der Straße einen Strich zu malen, um einen Rad-Streifen zu markieren.

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