Tierfilm : Lassie kommt ans Meer

Schauspieler, Produzent, Regisseur und ein Hund – das ist nur ein Teil der „Lassie“-Filmcrew, die gerade auf dem Hof Lücke in Twedt bei Schleswig gedreht hat.  Fotos: TOM TRAMBOW
Schauspieler, Produzent, Regisseur und ein Hund – das ist nur ein Teil der „Lassie“-Filmcrew, die gerade auf dem Hof Lücke in Twedt bei Schleswig gedreht hat. Fotos: TOM TRAMBOW

Eine große Crew filmt an Nord- und Ostsee – mit dabei: drei Collies.

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19. Juni 2019, 19:02 Uhr

Twedt | Ein Hund, zwei Kinder, ein paar Erwachsene – das sind die Menschen in der Geschichte des neuen „Lassie“-Films, der gerade gedreht wird. Doch wie viele Menschen dabei mitmachen, das kann man sich kaum vorstellen, wenn man schließlich im Kino sitzt und den Film anschaut, wenn es nächstes Jahr im Februar so weit ist.

„Neben den Schauspielern sind noch rund weitere 80 Mitarbeiter mit uns unterwegs – und drei Hunde“, sagt der Produzent Henning Ferber. In der Mittagspause werde in dem roten Bus immer für 110 Menschen Essen gekocht.

Diese Woche stand der Bus neben Wohnwagen mit den Garderoben der Schauspieler und vielen anderen Fahrzeugen auf einem Parkplatz am Hof Lücke. Der Bauernhof in der Nähe von Schleswig mit dem schönen Reetdachhaus und den Ställen war auch schon Drehort für „Bibi und Tina“. Im „Lassie“-Drehbuch steht er auf einer Nordseeinsel, auf die Lassie mit Graf von Sprengel kommt. Von dort reißt Lassie aus, um zu dem Jungen Florian nach Süddeutschland zurückzukehren.

Die Filmcrew ist während der Dreharbeiten ständig unterwegs. Eine Reiseproduktion nennt das Henning Ferber – von Baden-Württemberg über Nordrhein-Westfalen und Tschechien bis an die Nord- und Ostsee.

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