Gregs Schoko-Schnecken und Zombiehände

Bjarne (12)  ist Kina-Reporter und wohnt auf Nordstrand.
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Bjarne (12) ist Kina-Reporter und wohnt auf Nordstrand.

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08. März 2014, 01:54 Uhr

Der Experimentierkasten von Gregs Tagebuch ist genau wie die Romanfigur Greg: verrückt, durchgeknallt und voller Ideen. Außerdem ist er vollkommen neu und hebt sich deshalb stark von anderen Experimentierkästen ab, da seine Experimente alle ziemlich cool sind, und ich sie noch in keinem anderen Kasten gesehen habe.

Mit den Streichen und „Rezeptideen“ ist man auf jede Gruselparty vorbereitet. Wer also Lust auf (Schoko-) Schnecken im Salat hat und auch vor grünem Schleim, Zombiehänden und sprechenden Bechern nicht zurückschreckt, hat mit diesem Kasten genau das richtige gefunden.

Wichtige Fakten werden in den Wissensboxen auf jeder Seite superleicht und spannend dargestellt, so dass man nachher jedem erklären kann, wie Zitronensäure, Natriumhydrogenkarbonat und Wasser zusammenspielen (Brausetablette!).

Das eine oder andere normale Experiment, zum Beispiel „Warum steht das steh-auf-Männchen auf?“, oder „Warum dehnt sich CO2 aus?“ ist auch dabei. Einziger entscheidender Nachteil: Manchmal sind die Experimente schwierig und kompliziert, weswegen einige misslingen. Ein guter Tipp, um das zu verhindern, ist, wirklich ganz genau auf die Anleitung zu achten. Sonst kann das Experiment nämlich ganz schön nach hinten losgehen.

Der Kasten ist super für Leute, die genug von einheitlichen Spielereien und uralten Kamellen haben. Jedem, der Lust auf coole Streiche und Versuche hat, ist dieser Kasten auf jeden Fall zu empfehlen, denn er hat es echt in sich. Vorausgesetzt man macht die Experimente nicht auf dem Fußboden...

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