Ausflug : Finale in der Tolk-Schau

Kaja saust die Wasserrutsche herunter.
Kaja saust die Wasserrutsche herunter.

Kina-Reporter recherchieren im Erlebnispark, kurz bevor er in die Winterpause geht.

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16. Oktober 2020, 18:57 Uhr

Tolk | Wir rasen die Wasserrutsche herunter. Wo sind wir wohl? Richtig, in der Tolk-Schau. Hier gibt es gefährliche Dinos und viel zu entdecken.

 

Am Eingang treffen wir Stephan Erichsen, der uns über das 30 Hektar große Gelände führt. Er ist Prokurist, also kümmert er sich vor allem um finanzielle Angelegenheiten.

Leon interviewt Stephan Erichsen.
Kaja
Leon interviewt Stephan Erichsen.
 

Viele fragen sich sicherlich, wie die Tolk-Schau zu ihrem Namen gekommen ist. Dieser orientiert sich an dem Dorf Tolk, in dem der Freizeitpark liegt. Da es in einem Erlebnispark viel zu erleben gibt, wurde „Schau“ hinten angehängt. Die Tolk-Schau wurde Anfang der Sechzigerjahre eröffnet. Die ersten Attraktionen waren damals ein Damwild- und ein Wildschwein-Gehege.

Leon, Kaja, Lukas und Luxuan posieren mit Dinofamilie fürs Foto.
Leon, Kaja, Lukas und Luxuan posieren mit Dinofamilie fürs Foto.
 

In der jetzigen Corona-Zeit gibt es ein paar Regeln für Mitarbeiter und Besucher, zum Beispiel muss man in allen Fahrgeschäften eine Maske tragen. Trotzdem sind alle größeren Fahrgeschäfte offen. Man kann also immer noch ins Land der Dinos oder mit der Straßenbahn fahren.

Aber leider nur noch bis morgen, dann geht sie in die Winterpause. Aber sie ist ab dem 1. Mai 2021 wieder für euch da.

Damit die Tolk-Schau nicht in Folge der Corona-Krise für immer schließen muss, sagt Stephan Erichsen, „sollten uns möglichst viele Personen besuchen kommen“. Zudem sagt er: „Wir hoffen, dass es nächstes Jahr normaler weitergeht. Wir befürchten aber, dass wir dieses und auch nächstes Jahr mit den Corona-Einschränkungen klar kommen müssen.“

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