Kinderfilm : Filmdreh in der Müllverbrennungsanlage

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Die Pfefferkörner kommen zurück ins Kino! Ein neuer Fall beschäftigt die fünf jungen Detektive. Wir haben die Dreharbeiten besucht.

Jolina.jpg von
06. November 2019, 16:19 Uhr

In der riesigen Müllverbrennungsanlage in Stapelfeld Nähe Hamburg, wo Müll zu Energie umgewandelt wird, werden einige Szenen des neuen Filmes „Die Pfefferkörner und der Schatz der Tiefsee“ gedreht. Im Gebäude selbst ist es warm, trocken und laut, aber man bekommt eher weniger den Eindruck, dass hier ein Film gedreht wird, weil es wegen der laufenden Müllverbrennung sehr laut ist und überall Arbeiter zwischen den großen Maschinen herumlaufen.

Die Filmcrew verschwindet fast in der riesigen Müllverbrennungsanlage - obwohl richtig viele Menschen an dem Film mitarbeiten.
Jolina Holweg

Die Filmcrew verschwindet fast in der riesigen Müllverbrennungsanlage - obwohl richtig viele Menschen an dem Film mitarbeiten.

 

Die fünf Hauptdarsteller Emilia, Caspar, Linda, Leander und Charlotte sind zwischen elf und dreizehn Jahre alt und für ihr Alter schon sehr professionell. „Ich finde es sehr spannend, mich in andere Rollen hineinzuversetzen“, meint der zwölfjährige Caspar, welcher die Figur Tarun bei den Pfefferkörnern spielt und außerdem schon in einem Kino-Film namens „Rocca“ Erfahrung sammelte.

Leander und Linda tuscheln als zwei der Pfefferkörner in einer Ecke und müssen dann immer wieder durch die Halle laufen - bis die Szene endlich im Kasten ist.
Lene Scharfenberg

Leander und Linda tuscheln als zwei der Pfefferkörner in einer Ecke und müssen dann immer wieder durch die Halle laufen - bis die Szene endlich im Kasten ist.

 

Meistens müssen Szenen öfter wiederholt werden, aber langweilig wird den Schauspielern nicht. „Es macht Spaß die Szenen zu drehen, deshalb ist es nicht nervig eine Szene öfter wiederholen zu müssen“, sagen Caspar und der zwölfjährige Leander, welcher im Film Jonny spielt.

Dieser Film wird, genau wie der erste Teil der Pfefferkörner, weltweit verkauft. In Deutschland kommt er im Herbst 2020 in die Kinos.

Was den Schauspielern jetzt schon am Film gefällt: Er hat mehr mit der Umwelt zutun, das finden sie sehr gut.

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