Spieletipp : Eine tierische Nacht in der Beasty Bar

Stefan Kloß, „Beasty Bar“. Ab 8 Jahren. Spieldauer etwa 20 Minuten. Ca. 15 Euro. Verlag: Zoch Verlag.
Stefan Kloß, „Beasty Bar“. Ab 8 Jahren. Spieldauer etwa 20 Minuten. Ca. 15 Euro. Verlag: Zoch Verlag.

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13. Juni 2015, 01:46 Uhr

In der „Beasty Bar“ geht es richtig zur Sache! Zebras, Löwen, Schlangen, Robben und viele andere Tierarten stehen in einer Schlange und warten darauf, in die beliebte Disco zu kommen. Doch der Türsteher ist knallhart: Nur die Tiere die sich durchsetzen können, schaffen es hinein. Der Rest musst draußen bleiben und darf es kein zweites Mal probieren.

Gespielt werden kann mit zwei bis vier Spielern. Die Person mit dem tierischsten Outfit darf beginnen und spielt die erste Karte aus. Jede Tierart hat eine ganz bestimmte Charaktereigenschaft. So darf der Löwe, als König aller Tiere, jeden Wartenden überspringen und sich direkt an die erste Stelle der Reihe platzieren. Doch Achtung! Steht ein weiterer Löwe in der Schlange, gibt es ein Kräftemessen und einer der beiden fliegt raus.

Der Spieler, der am Ende die meisten Tiere in den Club gebracht hat, ist der strahlende Sieger und darf zusammen mit seinen Tieren eine legendäre Nacht in der „Beasty Bar“ verbringen.

Besonders gut gefällt mir, dass man mit nur einem Zug das ganze Spiel verändern kann. Legt man zum Beispiel eine Robbe, so wird aus dem Ende der Schlange plötzlich der Anfang und die hinten stehenden Tiere sind auf einmal die Ersten.

Am Anfang war es ein bisschen schwierig, die Eigenschaften der Tiere zu verstehen, da die Abbildung auf den Spielkarten nicht sehr eindeutig sind. Doch ein beigelegter Zettel erklärt es nochmal ausführlich, so dass ich nach der ersten Runde wusste, wie es funktioniert.
Stefan Kloß, „Beasty Bar“. Ab 8 Jahren. Spieldauer etwa 20 Minuten. Ca. 15 Euro. Verlag: Zoch Verlag.

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