Tiere : Die wilde Geparden-Bande

Gepardin Namoja kümmert sich liebevoll um ihre Babys.
Gepardin Namoja kümmert sich liebevoll um ihre Babys.

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03. Juni 2015, 01:46 Uhr

Sieben Geparden auf einen Streich! Das ist selten. Die Gepardin Namoja brachte die Kleinen vor Kurzem im Zoo der Stadt Münster zur Welt. In der Regel bekommen Geparden drei bis fünf Junge. Die kleinen Raubkatzen saugen Milch von der Mutter. Zwei der Tiere werden zusätzlich mit Milch aus der Flasche gefüttert. „Sie sind deutlich leichter und nicht so gut entwickelt wie die anderen“, erzählt eine Mitarbeiterin des Zoos. Diese beiden erhalten auch schon Fleisch. Denn das enthält mehr Energie.

Nach dem Füttern kommen die zwei Geparden-Jungen wieder zu ihren Geschwistern. „Die Kleinen schlafen recht viel. Sie tollen aber auch miteinander und purzeln herum“, sagt die Mitarbeiterin.

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