Sport : Abseits der Piste

Die besten Freerider machen tolle Bilder. Doch auch für sie ist dieser Sport gefährlich.
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Die besten Freerider machen tolle Bilder. Doch auch für sie ist dieser Sport gefährlich.

shz.de von
09. Februar 2015, 01:03 Uhr

Normalerweise gleiten Skifahrer im Urlaub markierte Pisten hinunter. Dort ist der Schnee schön plattgewalzt. Ab und zu stehen auch Schilder am Rand. Manchen Leuten ist das aber zu langweilig. Sie wollen lieber abseits der Pisten Ski fahren. Diesen Sport nennt man auch Freeriding (gesprochen: frireiding).

Das Blöde daran: Freeriding kann schnell gefährlich werden. Abseits der Piste stehen häufig Hindernisse im Weg, etwa Bäume und Felsen. Manchmal sind sie sogar im tiefen Schnee versteckt. Deshalb sollte man die Strecke möglichst gut kennen.

Es gibt aber noch mehr Dinge zu beachten: Freerider sollten zum Beispiel nie allein losfahren. Wer würde sonst Hilfe holen, wenn der Sportler stürzt und sich verletzt? Wichtig ist auch, für den Notfall ein Handy und andere Hilfsmittel dabei zu haben. Für Anfänger gilt auf jeden Fall: Ab auf die markierten Pisten!

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