Festakt : „Woche der Brüderlichkeit“ feierlich eröffnet

Ministerpräsident Torsten Albig (SPD, v.l.) und Henry G.  Brandt, Vorsitzender des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, posieren gemeinsam mit dem ungarischen Schriftsteller György Konrad (80), der bei der feierlichen Eröffnung der bundesweiten „Woche der Brüderlichkeit“ gestern mit der  Buber-Rosenzweig-Medaille im Kieler Opernhaus geehrt wurde.
Ministerpräsident Torsten Albig (SPD, v.l.) und Henry G. Brandt, Vorsitzender des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, posieren gemeinsam mit dem ungarischen Schriftsteller György Konrad (80), der bei der feierlichen Eröffnung der bundesweiten „Woche der Brüderlichkeit“ gestern mit der Buber-Rosenzweig-Medaille im Kieler Opernhaus geehrt wurde.

Mit der Verleihung der Buber-Rosenszweig-Medaille an den ungarischen Schriftsteller György Konrád ist am Sonntag die christlich-jüdische „Woche der Brüderlichkeit“ eröffnet worden.

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10. März 2014, 04:35 Uhr

Ministerpräsident Torsten Albig (SPD, v.l.) und Henry G. Brandt, Vorsitzender des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, posieren gemeinsam mit dem ungarischen Schriftsteller György Konrad (80), der bei der feierlichen Eröffnung der bundesweiten „Woche der Brüderlichkeit“ gestern mit der Buber-Rosenzweig-Medaille im Kieler Opernhaus geehrt wurde. Konrad wurde als Verfechter der europäischen Idee und des friedlichen Zusammenlebens von Menschen verschiedener Kulturen und Ethnien gewürdigt. Er setze sich für eine freie und tolerante Gesellschaft ein und erhebe seine Stimme gegen Rassismus und Antisemitismus, sagte Albig beim Festakt.

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