Strände wieder offen : Wasserbombe in der Kieler Förde erfolgreich gesprengt

Eine Boje markiert den Fundort der Bombe. /Archiv

Eine Boje markiert den Fundort der Bombe. /Archiv

Munitionsexperten entdeckten die Bombe in der Fahrrinne zwischen Falckenstein und Laboe.

shz.de von
24. Juli 2018, 08:08 Uhr

Kiel | Eine deutsche Wasserbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Dienstagmorgen in der Kieler Förde gesprengt worden. Die kontrollierte Sprengung erfolgte gegen 7.15 Uhr, wie die Polizei mitteilte. Für die Sprengung wurde die Förde ab 6.30 Uhr gesperrt. Auch die anliegenden Strände waren von der Sperrung betroffen.

Menschen kamen durch die Sprengung nach Polizeiangaben nach ersten Erkenntnissen nicht zu Schaden. Auch Meeressäuger sollen keinen Schaden erlitten haben. Um 7.20 Uhr wurde die Förde wieder für den Schiffsverkehr freigegeben. Auch alle gesperrten Strände wurden nach der Sprengung wieder freigegeben.

Die Bombe war zuvor von Munitionsexperten in der Fahrrinne in 17 Metern Tiefe entdeckt worden.

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