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Seltsame Platzierung : Verwunderung über Baustellenschild für den Zob

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Der Kieler Tiefbaubär, Maskottchen des Tiefbauamts, weist an einer kuriosen Stelle auf den Abriss und Neubau des Zobs hin.

shz.de von
erstellt am 10.Feb.2015 | 06:35 Uhr

Ein kleines eingezäuntes Areal am Stresemannplatz ist das neue Gehege des Kieler „Tiefbaubären“. Das Maskottchen des Tiefbauamtes hat entfernt Ähnlichkeit mit der Comic-Figur „Käpt’n Blaubär“. Auch dessen Platzierung lässt so manchen Betrachter schmunzeln. Sie wirkt unfreiwillig komisch. „Hier wird Platz geschaffen für ein neues Parkhaus und einen neuen Zob“ steht auf dem langen Hinweisschild, das auf ein denkmalgeschütztes Gebäude zeigt. Wer es genau nimmt, der könnte auch annehmen, in der winzigen viereckigen Tiefbaubären-Zone solle gebaut werden. Dabei ist dort gerade einmal Platz für ein paar Kinderwagen.

Natürlich ist das Zob-Gelände nicht weit entfernt. Wer das Baustellenschild liest, der steht schräg mit dem Rücken zum eigentlichen Areal, auf dem erst das alte Parkhaus abgerissen und dann neu gebaut werden soll (siehe kleines Foto).

Doch es gibt weitere Kuriositäten rund um den Kieler Tiefbaubären. Aufgestellt wurde das Schild nach Rücksprache mit einem der Bauarbeiter auf Anweisung eines Rathaus-Mannes genau an dieser Stelle. Und zwar mit sechs Kräften einer Firma aus Schwentinental. Dauer: rund anderthalb Stunden. Am Zob selbst tut sich indes noch nichts. Dort sollen erst Ende des Monats die Bagger rollen.

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