Kiel : Verdächtige Briefsendung in Staatskanzlei war kein Sprengstoff

Der Eingang zur Staatskanzlei in Kiel, dem Dienstsitz des Ministerpräsidenten.

Der Eingang zur Staatskanzlei in Kiel, dem Dienstsitz des Ministerpräsidenten.

Weißes Pulver in einer Briefsendung sorgte für Alarm in der Kieler Staatskanzlei.

shz.de von
22. Dezember 2017, 15:08 Uhr

Kiel | Eine verdächtige Briefsendung mit rieselndem Pulver hat am Freitag in der Staatskanzlei in Kiel einen Alarm ausgelöst. Der Kampfmittelräumdienst und die Feuerwehr seien mit dem Löschzug und Spezialgerät für Gefahrgutunfälle angerückt, bestätigte ein Sprecher der Staatskanzlei.

Die Mitarbeiter der Staatskanzlei mussten sich von dem Poststück fernhalten, aber nicht das Gebäude verlassen. Es habe sich nach Angaben der Polizei bei dem Pulver nicht um Sprengstoff gehandelt, sagte der Sprecher der Staatskanzlei. Zur genaueren Untersuchung sei die Briefsendung ins Landeskriminalamt gebracht worden.

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