UKSH beginnt Aktion zum Weltblutspendertag

Blutspender Rolf Vockamm (49) aus Süderlügum mit der Leiterin der UKSH-Blutspendezentren Kiel und Lübeck, Dr. Dagmar Steppat (v.l), der medizinischen Fachkraft Michaela Sindt und  Pit Horst vom UKSH-Freundes- und Förderkreis.
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Blutspender Rolf Vockamm (49) aus Süderlügum mit der Leiterin der UKSH-Blutspendezentren Kiel und Lübeck, Dr. Dagmar Steppat (v.l), der medizinischen Fachkraft Michaela Sindt und Pit Horst vom UKSH-Freundes- und Förderkreis.

shz.de von
14. Juni 2014, 05:45 Uhr

Weniger als fünf Prozent der Deutschen spenden Blut, 60 000 Spenden braucht das Uniklinikum jährlich und jeder Dritte von uns benötigt einmal im Leben eine Blutspende. Deshalb startet das UKSH-Blutspendezentrum im Citti-Park heute zum Weltblutspendertag eine dreimonatige Aktion, initiiert vom UKSH-Freundes- und Förderkreis in Kooperation mit dem CB-Modemarkt. Ziel ist es, neue und vor allem auch jüngere Leute zur Blutspende zu motivieren, um auch präventiv dafür zu sorgen, zukünftig Patienten ausreichend versorgen zu können, wie Prof. Dr. Siegfried Görg, Leiter des UKSH-Instituts für Transfusionsmedizin betonte. Im Rahmen dieser Aktion bekommt jeder Blutspender einen Warengutschein im Wert von zehn Euro der in Schleswig-Holstein verwurzelten Firma Christian Beutin (CB). Zwei Euro jedes eingelösten Gutscheins spendet das Unternehmen wiederum zugunsten des UKSH-Spendenprojekts „Erweiterung der Kita-Plätze“. Die Aktion ist die bereits 30. Spendenaktion des Freundes- und Förderkreises.

Infos: www.uksh.de/gutestun

Kieler werden Zweiter bei Programmierwettbewerb



Kleines Jubiläum: Bereits zum zehnten Mal fand die Software-Callenge, ein vom Institut für Informatik der Christian Albrechts Universität zu Kiel ins Leben gerufener und von der Petersen-Stiftung sowie mehrerer Unternehmen geförderter Programmierwettbewerb für Schüler weiterführender Schulen statt. Seit drei Jahren können sich Schulen aus dem ganzen Bundesgebiet bewerben. Von 50 Teams, die insgesamt teilgenommen hatten, nahmen die acht besten – fünf Teams aus Schleswig-Holstein sowie aus Dresden, Würzburg und Mühlheim an der Ruhr – gestern am Finale in Kiel teil. Für ein von Mitarbeitern des Instituts eigens für den Wettbewerb erstelltes Brettspiel galt es, einen virtuellen Spieler zu entwickeln, der mit ausgeklügelten Zügen zum Erfolg kommt. Den cleversten Spieler haben die Dresdner entwickelt, der zweite Platz ging an das Gymnasium Kronshagen und Dritter wurde das Team Mühlheim/Würzburg. Institutsleiter Prof. Dr. Manfred Schimmler: „Der Wettbewerb ist eine Bereicherung für den Unterricht. Wer in der Lage ist, so etwas zu programmieren, der kann auch Informatik studieren.“ Neben Preisgeldern bis zu 1000 Euro und Sachpreisen winken den Siegern auch Stipendien.

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