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Handball-Champions-League : THW Kiel gewinnt in Skopje 42:27

vom
Aus der Onlineredaktion

Der THW bestreitet sein drittes Auswärtsspiel in der Königsklasse mit Bravour. Skopje hat dem Gegner nicht viel entgegenzusetzen. Der Liveticker zum Nachlesen.

Unangenehme Hürde mit Bravour übersprungen: Die Handballer des THW Kiel feierten am Samstagabend in der Champions League einen ebenso überzeugenden wie unerwartet hohen  42:27 (22:15)-Erfolg bei Metalurg Skopje und rangieren mit 6:2 Punkten auf Platz zwei der Gruppe A. Die ersatzgeschwächten „Zebras“, ohne ihre  verletzten „Leader“ Jicha und Palmarsson angetreten, waren jederzeit Herr der Lage und verpassten dem mazedonischen Meister eine schmerzhafte Lehrstunde. „Unsere Abwehr war heute super, aber auch im Angriff hat meine Mannschaft  eine riesige Leistung gezeigt“, freute sich THW-Trainer Alfred Gislason.

In der ersten Halbzeit klappte fast alles bei den Gästen. Von Beginn brillierte der THW durch konsequente Abwehrarbeit und konzentrierten Torabschluss. Die Deckung und Torhüter Sjöstrand waren auf dem Posten,  das Umschalten von Abwehr auf Angriff  klappte formidabel – die Mazedonier  wurden förmlich überrannt.  Über 7:5 (11.) und 12:8 (17.) bog der Deutsche Meister früh auf die Siegerstraße ein. In dieser Phase war fast jeder Wurf von Duvnjak und Co. ein Treffer – und nichts zu spüren von der gefürchteten Atmosphäre der   Hölle „Boris-Trajkovski-Halle“.

Auch nach dem Pause nahm das Debakel aus Sicht der Gastgeber, die jegliche Gegenwehr vermissen ließen,  seinen Fortgang. Ihre Keeper bekamen keine Hand an den Ball, der THW hatte leichtes Spiel und konnte nach Belieben schalten und walten. Es glich zeitweise einem Trainingsspiel. Als Wiencek zum 32:20 (43.) traf, gab es laute Pfiffe für Metalurg von den eigenen Fans. Die Kieler kannten kein Erbarmen und zogen ihr Tempospiel bis zum Ende durch.

Der Liveticker zum Nachlesen:

 
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erstellt am 18.Okt.2014 | 16:00 Uhr

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