Auszeichnungen : Sportverband ehrt Vereine und Nachwuchssportler

Gemeinsames Gruppenbild: Vertreter der geehrten Vereine und Einzelpreisträger mit GünterSchöning (r., Sportverband Kiel), Innenminister Stefan Studt (2. v. r.) sowie Heinz Jacobsen vom Landessportverband (hinten v. l.), Sportdezernent Gerwin Stöcken und Klaus Ripken von der Peter Petersen Stiftung.
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Gemeinsames Gruppenbild: Vertreter der geehrten Vereine und Einzelpreisträger mit GünterSchöning (r., Sportverband Kiel), Innenminister Stefan Studt (2. v. r.) sowie Heinz Jacobsen vom Landessportverband (hinten v. l.), Sportdezernent Gerwin Stöcken und Klaus Ripken von der Peter Petersen Stiftung.

Dank der finanziellen Unterstützung der Peter-Petersen-Stiftung konnte der Sportverband Kiel Vereine und Sportler mit Geldpräsenten ehren. Auszeichnungen gab’s unter anderem für vorbildliche Integrationsarbeit, beispielhaften Freizeitsport und ungewöhnliche Nachwuchsleistungen.

shz.de von
17. Februar 2015, 18:36 Uhr

„Nachwuchs ist Zukunft“, sagte Günter Schöning, der Vorsitzende des Kieler Sportverbandes, am Montagabend im Haus des Sports anlässlich der Preisverleihung für „Sport im Kieler Alltag“. Ziel ist es, die Kompetenz von Kindern und Jugendlichen in den Vereinen zu stärken.

Die Preisverleihung wäre ohne die Unterstützung der Flensburger Peter-Petersen-Stiftung Flensburg, die knapp 20  000 Euro zur Verfügung stellte, nicht machbar. Auch Innenminister Stefan Studt dankte der Stiftung und betonte, dass jeder in den Sport investierte Euro gut angelegtes Geld sei, was Landessportverband-Vizepräsident Heinz Jacobsen unterstrich.

In fünf Kategorien wurden Preise zwischen 300 und 2000 Euro ausgelobt. In den Kategorien „Freizeitsport“ (1. Platz: Wiker SV) , „Wettkampfsport“ (FT Adler) sowie „Migration und Integration“ (TuS Holtenau) wurden Vereine ausgezeichnet. Geehrt wurden außerdem „Juniorsportler im Wettkampfsport“ (Platz 1 für Frieda Hämmerling von der Rudergesellschaft Germania sowie Leif Reh vom Kieler Kanu-Klub) und „Jugendliche Ehrenamtler“ . Die Preise sollen die Sieger auch animieren, ihr Engagement fortzusetzen, wie Studt sagte. Der Minister nutzte die Gelegenheit, um an die Vereine zu appellieren, Zuwanderer und Flüchtlinge in den Vereinen zu integrieren.

Klaus Ripken von der Peter-Petersen-Stiftung zeigte sich begeistert, dass noch mehr Teilnehmer als bei der ersten Preisverleihung im vergangenen Jahr mit von der Partie waren. In der Kategorie Wettkampfsport lagen der Jury so viele qualifizierte Bewerbungen vor, dass die Zahl der Preisträger ausgeweitet wurde.

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