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Förde-Sparkasse im Lorenzendamm : Sparkassen-Fächer in Kiel geplündert – Tatverdächtige festgenommen

vom

200 der 500 Fächer waren laut Bank vermietet. Ob die beiden Männer für weitere Straftaten in Frage kommen, wird geprüft.

Kiel | Die beiden mutmaßlichen Einbrecher, die Anfang März in der Zentrale der Förde Sparkasse in Kiel 500 Sparbuch-Schließfächer geöffnet und geplündert haben sollen, sind gefasst. Zwei Männer seien bei einer ähnlichen Tat im thüringischen Ilmenau in der Nacht zum Montag von einem Mobilen Einsatzkommando der Polizei gefasst worden, teilte ein Sprecher der Kieler Polizei am Montag mit.

Die Staatsanwaltschaft Kiel teilt auf Nachfrage mit, dass gegen die beiden 37 und 38 Jahre alten Männer Haftbefehl ergangen ist. Ob sie noch für weitere Straftaten in Frage kommen, werde geprüft, sagte der Polizeisprecher. Die Staatsanwaltschaft Kiel und die Kieler Polizei übernehmen seinen Angaben zufolge federführend die weiteren Ermittlungen.

Von den Anfang März in der Förde Sparkasse gewaltsam geöffneten 500 Fächern waren nur 200 vermietet gewesen. Nach Informationen der „Kieler Nachrichten“ sollen dabei nicht nur Sparbücher, sondern auch Geld und Schmuck entwendet worden sein - Gegenstände, die dort eigentlich nicht deponiert werden dürfen und daher auch nicht versichert sind. Über die Höhe der Beute gibt es keine Angaben. Eine Überwachungskamera hatte Aufnahmen von dem Einbruch gemacht.

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erstellt am 03.Apr.2017 | 18:47 Uhr

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