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Spendenkampagne : Rudern gegen Krebs erbrachte 22 000 Euro

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Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Einmal im Jahr wird die „Kiel Sailing City“ für einen Tag zur „Kiel Rowing City“. Bereits zum achten Mal fand im Sommer an der Kiellinie die Regatta „Rudern gegen Krebs“ statt – initiiert von der Stiftung „Leben mit Krebs“ und dem Städtischen Krankenhaus Kiel (SKK). Der Erlös ist respektabel.

shz.de von
erstellt am 10.Nov.2017 | 17:41 Uhr

Jetzt übergab Stiftungsvorstand Claus Feucht den Erlös des Rennens in Form eines Schecks über beachtliche 22 000 Euro an Oberbürgermeister Ulf Kämpfer, den Schirmherren der Regatta.

72 Crews hatten sich beteiligt, neben etlichen Unternehmen und Vereinen auch acht Patiententeams und vier Schülermannschaften. Maßgeblich unterstützt wird die Benefizveranstaltung von der Rudergesellschaft Germania, dem Ersten Kieler Ruder-Club (EKRC), dem Akademischen Ruderverein sowie den Schüler-Ruderriegen und vielen ehrenamtlichen Helfern.

Der Erlös setzt sich aus Startgeldern, Spenden und Geldern der Sponsoren zusammen. Zugute kommt die Summe dem Projekt „Sport & Krebs“ des SKK, in dem neben Bewegungstherapie, Nordic Walking oder Entspannungstherapie und Pilates angeboten wird. Das SKK-Projekt soll die körperliche Fitness der Krebspatienten fördern und ihre Lebensqualität verbessern. „Die Patienten wollen einen strukturierten Alltag mit Sport und Freizeit haben“, brachte es Sporttherapeutin Astrid Schulz vom SKK auf den Punkt.

Für das kommende Jahr ist die Veranstaltung bereits gesichert. Am 7. Juli 2018 wird Kiel wieder zur Ruderstadt. Auch Ulf Kämpfer als Schirmherr freute sich, dass auf der Förde erneut gepullt wird: „Nach Rudern gegen Krebs ist vor Rudern gegen Krebs.“

> Die Teilnahme an den Kursen „Sport & Krebs“ des SKK ist für Krebserkrankte kostenfrei (unabhängig, wo sie behandelt werden) . Auch ehemalige Patienten können teilnehmen. Infos gibt es bei Astrid Schulz, Tel. 0431/1697 33660, oder per E-Mail an die Adresse Astrid. Schulz@krankenhaus-kiel.de .

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