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Polizei sucht mit Bild nach Sexualstraftäter

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 14.Dez.2013 | 06:15 Uhr

Gesucht wird ein Mann mit südländischem Aussehen, der zur Kieler Woche eine junge Frau (22) auf dem Ostufer sexuell missbraucht hat. Bis heute gibt es keine Spur zum Täter, deshalb fahndet die Polizei nun mit einem Phantombild. In der Nacht zum Sonntag, 30. Juni 2013, wollte die junge Frau mit einem Taxi vom Kieler Hauptbahnhof aus nach Hause nach Rendsburg fahren. Als sie bereits im Taxi war, stieg ein ihr Unbekannter ungefragt hinzu und lotste den Fahrer – vermutlich auf türkisch – ans Ostufer wohl zu seiner Wohnanschrift. Dort wies er die Rendsburgerin an, ihn in seine Wohnung zu begleiten, wo er die Frau sexuell missbrauchte. Nach der Tat gelang der 22-Jährigen die Flucht, sie alarmierte später die Polizei, DNA-Spuren konnten gesichert werden. Der Tatort ließ sich im Nachhinein aufgrund ihrer fehlenden Ortskenntnisse nicht mehr ausfindig machen. Die junge Frau beschreibt den Täter als 20-25 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, sportlich schlank mit südländischem Aussehen: dunkler Teint, dunkle gestylte Haare. Die Augen waren auffällig groß und hell, seine Lippen voll. Er trug einen ausrasierten Vollbart und war mit einem weißen T-Shirt und einer grauen Hose bekleidet. Seine Gesamterscheinung war gepflegt. Der Aufruf gilt vor allem dem Taxifahrer der verhängnisvollen Fahrt, der bisher nicht ausfindig gemacht werden konnte aber auch der Fahrer, der die Frau später tatsächlich nach Rendsburg fuhr, sollte sich melden.


Wer Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben kann, meldet sich beider Kripo unter 0431/160-3333.

Todeskino: Interesse an Landesgartenschau



Den Beschluss der Landesregierung, die Landesgartenschauen fortzuführen und in Zukunft alle vier bis fünf Jahre auszuloben, begrüßt Kiels Bürgermeister Peter Todeskino. „Die Region um die Kieler Förde hat großes Interesse an einer Bewerbung“, erklärt Todeskino und verweist auf den interkommunal beschlossenen „Rahmenplan Kieler Förde“, in dem eine erste Konzeptidee für eine Regionale „LandesWasserGartenSchau“ als eines von sechs Leitprojekten erarbeitet wurde. „Eine interkommunale Landesgartenschau mit Wasserbezug würde zum Beispiel die Landeshauptstadt maßgeblich bei der städtebaulichen Entwicklung eines zukunftsorientierten Stadtteils auf Teilen des ehemaligen MFG-5-Geländes unterstützen“, so der Bürgermeister.

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