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Neuer Vermissten-Fall : Polizei sucht Constantin Kneip (19)

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Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Sein Auto stand im Bereich der Holtenauer Hochbrücke, die Spuren führen ins Kleingartengelände. Seit dem Wochenende wird der 19-jährige Constantin Kneip aus Kirchbarkau vermisst – zuletzt gesehen wurde am Sonnabendmorgen.

Wo befindet sich der 19 Jahre alte Constantin Kneip aus Kirchbarkau? Das fragt sich (nicht nur) die Polizei. Der junge Mann gilt bereits seit dem Wochenende als vermisst. Es gibt Hinweise, dass sich Constantin Kneip gegenwärtig im Kieler Stadtgebiet aufhalten könnte, die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche.

Am Sonntagmittag wurde der 19-Jährige von seinen Angehörigen als vermisst gemeldet. Er hatte am Sonnabendmorgen gegen 6 Uhr sein Elternhaus in Kirchbarkau mit unbekanntem Ziel verlassen. Am Sonntagabend, anderthalb Tage nach seinem Verschwinden, wurde der von ihm genutzte Wagen im Bereich der Holtenauer Hochbrücke in Kiel aufgefunden.

Das weckt Erinnerungen an den Fall Florian Krüger (21). Sein Auto wurde vor vier Jahren auf der Hochbrücke entdeckt. Während die Polizei lange Zeit von einem Selbstmord ausging, mehren sich die Zeichen, dass sich der heute 25-Jährige in Berlin aufhalten könnte. Das legen jedenfalls Anrufer in der jüngsten ARD-SAendung „Wo bist Du?“ nahe (wir berichteten).

Im Fall Constantin Kneip führte die intensive Spurensuche – unter anderem mit einer Hundestaffel – in ein benachbartes Kleingartengelände. Fündig wurde die Polizei bisher jedoch nicht.

Constantin Kneip ist 1,87 Meter groß und sehr schlank. Er hat dunkelbraune, mittellange, leicht gewellte Haare und ist wahrscheinlich mit einer dunklen Winterjacke, einer grauen Sporthose und schwarzen Nike-Schuhen bekleidet. Aufgrund einer körperlichen Behinderung schielt er auf dem linken Auge, hat seinen linken Arm angewinkelt und zieht sein linkes Bein nach. Personen, die Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen können, werden gebeten, sich unter 110 oder 0431  /  160 -  33 33 zu melden.

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erstellt am 28.Dez.2015 | 18:24 Uhr

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