Neun Tage Abenteuer für Kinder: Aus Spiellinie wird Indianerland

Freuen sich auf die Spiellinie: Andreas Weber (v.l.), Rotraud Apetz, Julia Petersen, Maike Wiechmann und Wolfgang Röttgers.
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Freuen sich auf die Spiellinie: Andreas Weber (v.l.), Rotraud Apetz, Julia Petersen, Maike Wiechmann und Wolfgang Röttgers.

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17. Mai 2014, 05:20 Uhr

Im Geschichten-Wigwam spannenden Märchen lauschen, Holz-Tipis hämmern, mit Farben matschen und am Donnervogel den großen Manitu um schönes Wetter bitten – das und noch viel mehr wartet auf die kleinen Besucher zur Kieler Woche auf der Krusenkoppel (21.-29.Juni).

Unter dem Motto „Die Kinder des Manitu“ verwandeln Rotraud Apetz, Maike Wiechmann und Andreas Weber gemeinsam mit zahlreichen Helfern die riesige grüne Wiese in eine Indianer-Fantasie-Welt mit Bisons, Wildwasserfällen, Kanus, einem Pfad der Träume und vielen einzelnen Mitmach-Attraktionen. So können die Besucher nicht nur zu Indianern geschminkt werden, sondern bei den schleichenden Füchsen auch lernen, sich unauffällig anzupirschen. Im Lehmbad darf gematscht und sich abgekühlt werden. Wer Erholung braucht, kann Geschichten in Annas Wigwam, beim Kasperle-Theater oder dem Häuptling Starke Stimme (Barney Hallmann) lauschen.

Was auch zur 41. Spiellinie nicht fehlen darf, sind bei Kindern beliebte Klassiker wie die Hüpflandschaft, die Müllpiraten (ABK-Bühne) und das Programm auf der Freilichtbühne täglich ab 15 Uhr: Die Kölner Band „Pelemele“ (Mo und Di) macht den Anfang; die Hamburger Unterhaltungskünstler „Radau!“ spielen Mittwoch und Donnerstag und den Abschluss machen „Die Blindfische“ (Fr bis So). Verlorengegangene Indianer werden im Kinderauffangzelt betreut, bis die Eltern kommen (Veranstaltertipp: Handynummer auf den Arm schreiben). Über Stoffreste, Muschel- oder Perlenspenden (bei der Stadtgalerie abgeben) freut sich das Team.


Mehr unter www.kieler-woche.de

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