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Velo-Mobile : Lautlos über die Kiellinie

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

In Kiel gibt es wohl erst eine gute Handvoll von ihnen: Velo-Mobilisten. Mit ihren eigenartigen Gefährten hängen sie jeden „normalen“ Radfahrer ab.

Überall, wo sie entlangfahren, sorgen sie für Aufsehen – so auch gestern Mittag an der Kiellinie vor dem Landtag: Gerda Hitz und Andreas Ahrend aus Hasseldieksdamm gehören zu den „Velo-Mobilisten“. Sie steuern ein dreirädriges Liegefahrrad, das mit seiner stromlinienförmigen Verkleidung für Wetterschutz sorgt und auch für höheres Tempo. Mit einer Reisegeschwindigkeit von gut 30 Stundenkilometern sind sie um die Hälfte schneller als normale Drahtesel. „Man sitzt wie in einer Flugzeugkabine“, erklärt Ahrend. Ein Velo-Mobil verfügt über die übliche Kettenschaltung, wiegt etwa 25 Kilo und kostet je nach Modell und Ausstattung ein paar tausend Euro.

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erstellt am 09.Nov.2014 | 21:41 Uhr

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