„Maxi-Train“ als Bus : Kieler Verkehrsbetriebe testen den Bus mit Anhänger

Selbst enge Kurven, wie hier an der Pillauer Straße in Dietrichsdorf, stellen für das 23 Meter lange Gespann keine Hindenisse dar.
Selbst enge Kurven, wie hier an der Pillauer Straße in Dietrichsdorf, stellen für das 23 Meter lange Gespann keine Hindenisse dar.

Ab Freitag wird ein neuer „Maxi-Train“ vier Wochen lang in Kiel getestet. In Stoßzeiten kann das Gespann mit 23 Metern Länge fahren, in schwächeren Zeiten wird der Hänger abgekoppelt und das Zugfahrzeug fährt als 12-Meter-Bus.

shz.de von
11. September 2014, 05:20 Uhr

Schwankende Fahrgastzahlen, ausgebaute Netze – mit dem „Maxi-Train“ (Foto) gehen die Kieler Verkehrsbetriebe mit der Zeit – ab Freitag wird er vier Wochen lang getestet. In Stoßzeiten kann das Gespann mit 23 Metern Länge fahren, in schwächeren Zeiten wird der Hänger abgekoppelt und das Zugfahrzeug fährt als 12-Meter-Bus. Der Buszug kann 20 bis 30 Prozent mehr Passagiere befördern, verbraucht deutlich weniger Treibstoff und ist umweltfreundlicher. Für den Notfall gibt es eine Gegensprechanlage, der Fahrer hat zudem über eine Kamera das Geschehen im Hänger jederzeit im Blick.

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