Kasper, Großmutter und Hase Cäsar: Tom Kyle zeigt das „Räuberstück“

Ein räuberisches Team: Puppenspieler Peter-M. Krohn mit dem Kasper sowie Regisseur Wolfgang Buresch (l.) mit dem Hasen Cäsar.
Ein räuberisches Team: Puppenspieler Peter-M. Krohn mit dem Kasper sowie Regisseur Wolfgang Buresch (l.) mit dem Hasen Cäsar.

shz.de von
25. April 2017, 11:56 Uhr

Seit zwei Jahren schon erweckt der Kieler Puppenspieler Peter-Michael Krohn regelmäßig im Foyer der Kieler Oper seine hölzernen Figuren zum Leben. Am Sonntag, 30. April, zeigt er mit seinem Tom-Kyle-Puppentheater wieder das „Räuberstück“. Sein „holzköpfiges Ensemble“ besteht aus zwölf alten Bühnenfiguren der einst deutschlandweit bekannten „Hohnsteiner Puppenspiele“. Mit dem Autor und Regisseur Wolfgang Buresch, auch einschlägig bekannt als Spieler der kultigen TV-Puppe Hase Cäsar, entstand die Inszenierung. Die legendären „Hohnsteiner“ hatten aus dem rüpelhaften Jahrmarktpuppenspiel das salonfähige Puppentheater entwickelt. Diesen Stil setzt Krohn mit den klassischen Figuren Kasper, Großmutter und einem mysteriösen Räuber, mit Charme und Witz fort. Der Eintritt kostet 8,30 Euro für große Zuhörer und 5 Euro für die kleinen.

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