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Kiel

23. Oktober 2017 | 23:14 Uhr

„Hypnose kann man lernen“

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Drei Fragen an Jan Becker, den „Next Uri Geller“ aus dem Jahr 2009

shz.de von
erstellt am 14.Sep.2013 | 10:05 Uhr

Jan Becker nennt sich Mentalmagier, Gedankenleser, Meister der Hypnose, Wundermacher. Er ist 38 Jahre alt und gebürtiger Saarländer. Im Jahr 2009 gewann Becker mit seinen Fähigkeiten die zweite Staffel der TV-Castingshow „The next Uri Geller“.

Herr Becker, ist es normal bei der Hypnose, dass man um sich herum alles mitbekommt?

Man hört alles, bekommt alles mit, ist aber ganz auf Entspannung fokussiert. Jeder erlebt es trotzdem anders – das ist das Schöne daran.

Was können Sie, was andere nicht können?

Es ist ein bisschen wie mit dem Klavierspielen. Die Fähigkeit, andere zu hypnotisieren, hat im Grunde jeder, der sich länger mit dem Thema beschäftigt. Man kann es lernen. Doch dazu gehören Übung und vor allem Leidenschaft. Wenn man leidenschaftlich Klavier spielen übt, dann wird man möglicherweise zu einem Virtuosen. Generell kann sich aber jeder an ein Klavier setzen einen Ton erzeugen, in dem er auf eine der Tasten drückt.

Ist so eine Hypnose nicht auch Manipulation?

Ja, man kann es so nennen. Aber es ist eine Manipulation im Guten. In jedem Fall ist es eine Trance, eine tiefe Entspannung. Ich stelle mich bei der Hypnose stark auf jede einzelne Person ein. Das ist auch das, was mich Energie kostet.

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