Dynamo Dresden und Holstein Kiel : Großeinsatz für die Polizei

Letzter großer Einsatz der Polizei im Holstein-Stadion: Fans von Hansa Rostock zünden Rauchbomben und Pyrotechnik während der Drittliga-Partie im August 2014 in Kiel.
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Letzter großer Einsatz der Polizei im Holstein-Stadion: Fans von Hansa Rostock zünden Rauchbomben und Pyrotechnik während der Drittliga-Partie im August 2014 in Kiel.

Am Sonnabend trifft Holstein Kiel auf Dynamo Dresden. Hunderte Beamte sichern das Spiel.

shz.de von
10. Februar 2015, 11:17 Uhr

Am Sonnabend ist Dynamo Dresden zu Gast bei Holstein Kiel. Zu dem höchstwahrscheinlich ausverkauften Drittliga-Spiel zwischen den direkten Tabellennachbarn werden rund 2  000 Dresdner Anhänger erwartet. Die Kieler Polizei bereitet sich seit Ende Januar auf den Großeinsatz vor – auch durch Gespräche mit den Fanbeauftragten der Vereine. Erst im vergangenen August waren bei einem vergleichbaren Einsatz 2  000 Fans von Hansa Rostock in der Landeshauptstadt. Ein Großaufgebot der Polizei sicherte damals das Spiel. Unter der Führung von Kriminaldirektor Thomas Bauchrowitz werden nun mehrere hundert Polizeibeamte aus Schleswig-Holstein und benachbarten Bundesländern am Sonnabend in Kiel zusammengezogen.

Hinweise zur Anreise: Es gibt einen kostenlosen Bus-Shuttle vom Hauptbahnhof zum Stadion. Viele Dresden-Fans werden allerdings mit Autos und Kleinbussen anreisen. Für sie wird ein großer Parkplatz an der Uni (Olshausenstraße zwischen Bremerskamp und Leibnizstraße) reserviert. Auch von dort fährt ein Shuttlebus zum Stadion. Die Auswärtsfans werden vom Olof-Palme-Damm über Eckernförder Straße und Johann-Fleck-Straße zum Parkplatz geleitet. Einlass für Gästefans ist ab 12 Uhr, für Heimfans ab 12.30 Uhr. Abschnitte vom Elendsredder und der Projensdorfer Straße werden gesperrt. Dort begleitet die Polizei die Dresdner zu den Eingängen des Gastfanbereichs im Stadion.

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