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Kiel : Friedhöfe als „Orte der Erholung“

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Die städtischen Friedhöfe sollen nicht nur als Orte der Trauer wahrgenommen werden, sondern als Stadtgrün mit Erholungswert. Beispielhaft zeigen Kindergartenkinder, wie sie den Nordfriedhof nutzen.

Die Kindergartengruppe der Emmaus-Kirchengemeinde macht auf dem Nordfriedhof vor, wie es geht: Die Stadt Kiel möchte ihre fünf eigenen Friedhöfe „mehr beleben“, wie ein Pressereferent gestern sagte. Die Kieler, jung und alt, sollen die parkähnlichen Grünflächen in ihrer Nachbarschaft nicht nur als Orte der Trauer, sondern als Erholungsflächen entdecken. Die Drei- bis Sechsjährigen aus der Kindergarten-Gruppe verbringen mit ihren Leiterinnen viel Zeit auf dem Gelände. Je nach Jahreszeit werden Beeren und Nüsse gesammelt – und ganz nebenbei, kindgerecht und spielerisch, wird das Thema Tod beleuchtet.

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erstellt am 21.Mai.2014 | 06:49 Uhr

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