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Museen zum Nulltarif : Ein Tag der Entdeckungen

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Am Sonntag, 26. Oktober, laden in der Landeshauptstadt sechs „Museen am Meer“ bei freiem Eintritt zur Erkundungstour ein. Die Gäste können dabei auch Blicke hinter die Kulissen werfen. Für Essen und Trinken ist gesorgt, und ein Extra-Kinderprogramm soll auch den Nachwuchs bei Laune halten.

Immer am Wasser entlang: Von der Stadtgalerie bis zum Geomar-Aquarium können die Kieler und ihre Gäste am Sonntag, 26. Oktober, sechs Museen erkunden. Die Großveranstaltung „Museen am Meer“ läuft von 10 bis 17 Uhr und bietet bei freiem Eintritt Unterhaltung, Vorträge, Besichtigungen und natürlich auch ein abwechslungsreiches Kinderprogramm.

Bereits zum vierten Male organisieren die Veranstalter einen Tag der offenen Türen. Im vergangenen Jahr kamen am letzten Tag der Herbstferien etwa 7000 Besucher, einen ähnlichen Zuspruch erhoffen sich die Initiatoren auch diesmal. Je nach persönlichem Geschmack können die Gäste auch bestimmte thematische Touren auswählen: eine historische Route, eine Förde-Route, eine Kunst-Route sowie eine Route, die speziell für Kinder geeignet ist. Start ist jeweils um 10 Uhr.

Beteiligt am „Museen am Meer“ sind:
> Stadtgalerie (Andreas-Gayk-Straße 31): Neben der aktuellen Ausstellung organisiert die VHS-Kunstschule die Aktion „Malen mit Licht“. Teilnehmer sollten, um ihre Ergebnisse mit nach Hause zu nehmen, einen USB-Stick mitbringen.
> Medizin- und Pharmaziehistorische Sammlung (Brunswiker Straße 2): Ausstellungen beschäftigen sich etwa mit dem Kieler Lymphknotenregister oder dem Lübecker Impfskandal von 1930.
> Zoologisches Museum (Hegewischstraße 3): Hier geht es beispielsweise um Licht für die Tiefsee oder um den Weg der Schildkröten.
> Kunsthalle (Düsternbrooker Weg 1): Neben der Sternstunde für Kinder gibt es auch einen Spaziergang zum Thema „Netz. Vom Spinnen in der Kunst“. Die Antikensammlung lädt ein zum „Spielen wie die Griechen und Römer“.
> Das Aquarium von Geomar (Düsternbrooker Weg 20) gestattet einen Blick hinter die Kulissen.
> Das Schifffahrtsmuseum Fischhalle (Wall 65) beschäftigt sich mit „Kaiserlichem Glanz“ und verspricht Abenteuer mit dem Seemansgarn.

Für Essen und Trinken ist an allen Orten gesorgt. Teilweise wird um Anmeldung gebeten: Im Internet unter der Adresse museen-am-meer.de wird man fündig.

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erstellt am 16.Okt.2014 | 21:23 Uhr

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